Clown Ferdinand: Nostalgie und Musik in einem Band
Clown Ferdinand gehört zu den prägendsten Figuren der Kindheit in der DDR. In diesem Band aus dem Jahr 1969 wird die Geschichte eines vermeintlich freien Tages erzählt, der – ganz im Sinne des hilfsbereiten Clowns – zu einer Kette von kleinen Abenteuern und guten Taten wird. Von der Reparatur einer Spielzeugeisenbahn bis zur Hilfe beim Umzug: Ferdinand ist ein Vorbild an Empathie und Tatkraft.
Bibliografische Angaben & Details:
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Autoren: Jiří Vršťala und Andreas Bauer
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Illustrationen: Rudolf Schultz-Debowski (markanter, farbenfroher Grafikstil der späten 60er Jahre)
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Musik: Manfred Nitschke
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Verlag: VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig
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Druck: C. G. Röder, Leipzig / H. F. Jütte (VOB), Leipzig
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Auflage: 4. Auflage (91.–115. Tausend)
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Format: Gebundene Ausgabe, Querformat
Besonderheiten dieser Ausgabe:
Dieses Werk ist kein reines Bilderbuch. Als Publikation eines Musikverlages enthält es die originalen Notensätze und Texte zu den Liedern der Geschichte (z. B. „Gibt es irgendwo Trirarra“). Es eignet sich hervorragend für Sammler von DDR-Literatur, Liebhaber historischer Illustrationen oder für Eltern und Großeltern, die die Lieder ihrer eigenen Kindheit an die nächste Generation weitergeben möchten.


