<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zentralinstitut für Jugendforschung &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
	<atom:link href="https://shop.ddrbuch.de/produkt-schlagwort/zentralinstitut-fuer-jugendforschung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://shop.ddrbuch.de</link>
	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Oct 2025 16:33:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>Jugendforschung 6 1968 DDR 1968</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-6-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:33:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-6-1968-ddr-1968/</guid>

					<description><![CDATA[Das im Jahr 1968 vom Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig herausgegebene Buch **„Jugendforschung 6“** präsentiert fundierte wissenschaftliche Analysen zur Entwicklung, zu sozialen Beziehungen und zu politischen Einstellungen von Jugendlichen in der DDR. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zum Sozialverhalten von Oberschülern im Alter von 14 bis 17 Jahren und deren Anpassung an die Normen der sozialistischen Gemeinschaft, wobei typische Merkmale wie Disziplin, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft im Alltag beleuchtet werden. Neben theoretischen Beiträgen behandeln die Autoren auch die Wirkung pädagogischer Maßnahmen auf die politische Einstellung, den Einfluss der Lehrer-Schüler-Beziehung und die Rolle politischer Jugendorganisationen. Statistische Methoden zur Signifikanzprüfung sowie innovative Verfahren zur Erfassung sozialer Einstellungen ergänzen die empirische Ausrichtung des Sammelbandes. Das Buch liefert damit einen vielschichtigen Einblick in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung der DDR und dokumentiert, wie Erziehung, Politik und gesellschaftliche Werte im sozialistischen Kontext miteinander verwoben sind[2][3].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
  Das vorliegende antiquarische Buch <strong>„Jugendforschung 6, 1968“</strong> wurde vom <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</strong> herausgegeben und erschien 1968 im VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, DDR. Es handelt sich um den sechsten Band einer wissenschaftlichen Schriftenreihe zur sozialwissenschaftlichen Jugendforschung in der DDR und thematisiert umfassend <strong>Sozialbeziehungen, pädagogische Einflussnahme sowie politisch-gesellschaftliche Erziehungsprozesse im Jugendalter</strong>.
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li>
    Schwerpunkt des Bandes ist die <strong>sozialistische Erziehung und Sozialisation Jugendlicher</strong> (insbesondere 14–17-Jährige) – zentrale Aspekte sind die Anpassung und Entwicklung der <strong>sozial-personalen Einstellungen, die Wirkung pädagogischer Maßnahmen auf die politische Haltung</strong> und die Untersuchung sozialer Beziehungen unter Jugendlichen.
  </li>
<li>
    Das Buch enthält detaillierte Beiträge, unter anderem:</p>
<ul>
<li>
        <strong>„Zu Phänomenologie und Bedingungen der Sozialbeziehungen im Jugendalter“</strong> (H. Müller) – Analyse, wie Jugendliche in der DDR den ideologisch geforderten Normen (z.B. Ordnung, Disziplin, Ehrlichkeit) entsprechen und welche Herausforderungen bei der Vermittlung sozialistischer Moral bestehen.
      </li>
<li>
        <strong>„Zu einigen Bedingungen sozial-personaler Einstellungen der Schüler zum Lehrer“</strong> (W. Kessel, II. Schedlich) – Untersuchung von Lehrer-Schüler-Beziehungen im Kontext des sozialistischen Bildungssystems.
      </li>
<li>
        <strong>„Über die Wirkung eines pädagogischen Maßnahmesystems zur Veränderung der politischen Einstellung bei Schülern“</strong> (R. Ludwig) – empirische Forschung zum Einfluss gezielter Erziehungsmaßnahmen auf politische Einstellungen.
      </li>
<li>
        <strong>Statistische Tafeln und methodische Erörterungen</strong>, etwa „Tafeln zur Signifikanzprüfung zweier Prozentzahlen“ (U. Esser) und „Ein Verfahren zur Konstruktion von Intervallskalen“ (R. Bach, F. Scheffel), bieten Werkzeuge für die sozialwissenschaftliche Datenauswertung.
      </li>
<li>
        <strong>Kritische Beiträge zur politischen Situation in Westdeutschland</strong>, u.a. „Zur Stellung und Funktion offen neonazistischer Jugendorganisationen im staatsmonopolistischen Herrschaftssystem Westdeutschlands“ (S. Ransch).
      </li>
<li>
        <strong>Rezensionen, Tagungsberichte und Bibliographien</strong>, die einen Überblick über die aktuelle (west- und ostdeutsche) Literatur und Forschung sowie über relevante Konferenzen geben.
      </li>
</ul>
</li>
<li>
    Zielpublikum sind <strong>Sozialforscher, Pädagogen, Historiker sowie an der Jugendpolitik der DDR Interessierte</strong>. Das Buch gibt einen wissenschaftlich fundierten, ideologisch geprägten Einblick in die Erziehungs- und Jugendpolitik der DDR jener Zeit, die im Dienste der <em>allseitig entwickelten sozialistischen Persönlichkeit</em> stand[2][3].
  </li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<ul>
<li>
    Die Reihe wurde <strong>herausgegeben vom Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</strong>, einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der DDR zur Erforschung und Steuerung jugendlicher Entwicklung im Sinne der sozialistischen Staatsdoktrin[2]. Einzelne Beiträge stammen von namhaften DDR-Sozialwissenschaftlern wie <strong>Harry Müller</strong>, <strong>W. Kessel</strong>, <strong>II. Schedlich</strong>, <strong>R. Ludwig</strong>, <strong>U. Esser</strong> und anderen, die zu den maßgeblichen Forschern auf dem Feld der DDR-Jugendsoziologie zählten.
  </li>
</ul>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<ul>
<li><strong>Titel:</strong> Jugendforschung 6, 1968</li>
<li><strong>Herausgeber:</strong> Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</li>
<li><strong>Verlag:</strong> VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften (DDR)</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1968</li>
<li><strong>Umfang:</strong> ca. 120 Seiten (inkl. Inhaltsverzeichnis, Bibliographie in Deutsch, Englisch, Russisch)</li>
<li><strong>Einband:</strong> Broschur / Softcover (typisch für DDR-Schriftenreihen jener Jahre)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch (teilweise zusätzliche Verzeichnisse in Englisch und Russisch)</li>
<li><strong>Zustand:</strong> Antiquarisch; altersgemäße Gebrauchsspuren möglich (keine Gewähr); Vorsatz eventuell mit Bibliotheksstempeln</li>
<li><strong>Merkmale:</strong> Wissenschaftliche Primärquelle; relevante Zeit- und Ideologiegeschichte der DDR; methodische und statistische Anhänge.</li>
</ul>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 1 1976  DDR 1967</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:32:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 1 (1967)"** des Zentralinstituts für Jugendforschung versammelt zentrale theoretische und methodische Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Erforschung junger Menschen in der DDR der 1960er Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und *sozialistische Erziehung* der Jugend sowie Fragen zur *Formung des politischen Bewusstseins*, zur Rolle der Presse in der Jugenderziehung und zur Differenzierung von Interessen unter Schülern[1]. Zudem werden methodische Herausforderungen schriftlicher Befragungen vorgestellt und diskutiert.

Die Schriftenreihe richtet sich an Wissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Praktiker aus Bildung und Jugendarbeit, bietet fundierte Analysen zum Verhalten, den Lebensbedingungen und zur Integration der Jugend in verschiedene gesellschaftliche Bereiche, und möchte praktische Handlungsimpulse für die Leitung und Erziehung der jungen Generation geben. Durch interdisziplinäre und internationale Beiträge, insbesondere auch aus anderen sozialistischen Ländern, wird ein umfassender Überblick über Stand und Aufgaben der damaligen Jugendforschung vermittelt. Ziel ist es, mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen die sozialistische Praxis und die Koordinierung zwischen Forschung und Erziehung zu fördern und die wissenschaftliche Fundierung der Jugendarbeit praktisch zu unterstützen[4][1].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
<strong>&#8222;Jugendforschung 1/1967&#8220;</strong> ist das erste Heft einer wissenschaftlichen Schriftenreihe, die vom <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> der DDR herausgegeben wurde. Das Buch dokumentiert die theoretischen und methodischen Grundlagen der <strong>marxistischen Jugendforschung</strong> und steht exemplarisch für die interdisziplinäre und gesellschaftspolitisch orientierte Forschungspraxis der DDR. Ziel war es, sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Handlungsempfehlungen für die sozialistische Erziehung der Jugend bereitzustellen (siehe Geleitwort und Inhaltsüberblick im OCR-Text sowie Hintergrundinformationen zum Forschungsinstitut[1][3]).
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li>
        <strong>Theoretische Probleme der marxistischen Jugendforschung:</strong> Grundlagendiskussionen zur Rolle und Zielsetzung der Jugendforschung im Sozialismus, Herausarbeitung der Bedeutung von Wissenschaft als Leitfaden für die sozialistische Erziehung.
    </li>
<li>
        <strong>Formung des politischen Bewusstseins der Jugend:</strong> Analysen zur Prägung politischer Einstellungen und zur Rolle der Schule sowie der Gesellschaft bei der Entwicklung sozialistischer Identität (vgl. Ziel sozialistischer Erziehung[3]).
    </li>
<li>
        <strong>Presse und Jugenderziehung:</strong> Untersuchung der Wirkung von Massenmedien auf Erziehungsprozesse und deren Bedeutung als Instrument politischer Sozialisation.
    </li>
<li>
        <strong>Interessendifferenzierung bei Schülern:</strong> Studie zu individuellen Interessen und deren Entwicklung im Kontext von Schule, Elternhaus und Freizeit.
    </li>
<li>
        <strong>Methodische Probleme der schriftlichen Befragung:</strong> Reflexionen über die Erhebungsmethoden und Herausforderungen bei der sozialwissenschaftlichen Jugendforschung.
    </li>
<li>
        <strong>Interdisziplinärer Ansatz und internationale Kooperation:</strong> Beteiligung von Soziologen, Psychologen, Pädagogen, Juristen und Medizinern – Zusammenarbeit mit Forschenden aus Bulgarien, Polen, Ungarn, Jugoslawien und der ČSSR (siehe Geleitwort).
    </li>
<li>
        <strong>Praktischer Nutzen:</strong> Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen direkt in die Arbeit staatlicher Behörden und gesellschaftlicher Organisationen ein und prägen die offizielle Jugendpolitik (vgl. Funktion und Wirkung der DDR-Jugendforschung[1][3]).
    </li>
<li>
        <strong>Extras:</strong> Enthält Rezensionen ausländischer Fachliteratur, Tagungsberichte und Kurzinformationen zu jugendrelevanten Themen.
    </li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<p>
Das Buch nennt im <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> verschiedene Autoren, darunter Walter <strong>Friedrich</strong>, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski sowie weitere Diskussionsbeiträge von V. Muzic, S. Meress, K. Drien und K. Zentai (siehe OCR). Besonders <strong>Walter Friedrich</strong> gilt als einer der zentralen wissenschaftlichen Köpfe der ostdeutschen Jugendforschung, Gründungsdirektor des Zentralinstituts für Jugendforschung, und prägte das Feld der empirischen wie konzeptuellen Sozialisationstheorie im sozialistischen Kontext der DDR maßgeblich[1][5]. Viele der Autorinnen und Autoren waren während der 1960er und 1970er Jahre international vernetzt und nahmen produktiv am Austausch mit Forschergruppen in anderen sozialistischen Staaten teil.
</p>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 1/1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung beim Amt für Jugendfragen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Autoren (u.a.)</strong></td>
<td>Walter Friedrich, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Seitenzahl</strong></td>
<td>ca. 130 Seiten (aus Inhaltsverzeichnis und OCR gemessen)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Zustand</strong></td>
<td>Antiquarisch; Einband und Seiten altersbedingt</td>
</tr>
</table>
<p>&#8222;`<br />
**Hinweis:** Die OCR-Texte wurden vollumfänglich inhaltlich verarbeitet und durch geprüfte externe Quellen zur Wirkung und Zielsetzung der DDR-Jugendforschung ergänzt[1][3][5]. Das Buch ist ein Schlüsselwerk zur Wissenschafts- und Sozialgeschichte der jugendbezogenen Forschung und Sozialisation in der DDR.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
