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	<title>Vorlesebuch &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Krawitter Krawatter das Stinchen das Minchen</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/krawitter-krawatter-das-stinchen-das-minchen-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 07:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klassiker der DDR-Kinderbuchliteratur von 1973. Herbert Friedrichs Geschichte vom pflichtbewussten Hahn Krawitter und den schlitzohrigen Mäusen Stinchen und Minchen, die unbedingt zum großen Kirschbaum jenseits des Flusses wollen. Mit den unvergesslichen Federzeichnungen von Gerhard Lahr, dem Illustrator von „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. Großformatiges Bilderbuch im festen Pappeinband, 9. Auflage 1983, Der Kinderbuchverlag Berlin. Auftakt einer fünfteiligen Reihe und einer der erfolgreichsten DDR-Bilderbuchklassiker überhaupt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> Im Lande Muck, gleich hinter dem großen Wald, lebt der pflichtbewusste Hahn Krawitter mit den beiden Mäusen Stinchen und Minchen. Jeden Morgen kräht er die Sonne herbei, jeden Mittag kocht er einen großen Topf Essen, jeden Abend sagt er das Wetter voraus. Als die Kirschen ausgehen, planen die drei eine Expedition zum großen Kirschbaum hinter dem Berg, jenseits des Flusses. Krawitter packt Rosinenbrot als Proviant ein – der nicht angerührt werden darf. Doch die Mäuse haben am Fluss eigene Pläne. Eine kleine Geschichte über Vorratshaltung, Pflicht und die schlitzohrige Klugheit, mit der zwei Mäuse einem Hahn das Brot abluchsen.</p>
<p><b>Autor und Illustrator:</b> Herbert Friedrich (geboren 1926) studierte am Johannes-R.-Becher-Institut in Leipzig und arbeitete ab 1961 als freier Schriftsteller in Dresden. Für sein Werk erhielt er 1966 den Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis und 1973 – im Erscheinungsjahr von <i>Krawitter Krawatter</i> – den Alex-Wedding-Preis, die wichtigste DDR-Auszeichnung für Kinder- und Jugendliteratur. Die kolorierten Federzeichnungen stammen von Gerhard Lahr (1938–2012), einem der profiliertesten Illustratoren der DDR. Seinen Stil kennen viele aus <i>Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt</i> und <i>Antonella und ihr Weihnachtsmann</i> (Schönstes Buch der DDR 1969).</p>
<p><b>Besonderheit der Illustration:</b> Lahr wechselt in diesem Buch zwischen großformatigen, atmosphärischen Tableaus und kleinteiligen Comic-Panel-Sequenzen. Die monumentalen Mäuseköpfe mit halbtransparenten Bäuchen, in denen die heimlichen Gedanken sichtbar werden, gehören zu den ikonischen Bildern des DDR-Kinderbuchs. Krawitters Federkleid leuchtet je nach Stimmung in regenbogenfarbenem Schimmer, expressionistischem Flammenrot oder triumphalem Sonnengelb – eine durchdachte farbliche Choreografie über das ganze Buch hinweg.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Erstausgabe 1973 im Kinderbuchverlag Berlin. Das Buch begründete eine fünfteilige Reihe (Fortsetzungen 1980, 1982, 1984 und 1990). Allein der Titelband erlebte zwischen 1973 und 1989 mehr als zehn Auflagen – ein außerordentlicher Erfolg auch für DDR-Verhältnisse. Heute liegt das Buch nur noch im Sammelband bei Beltz vor; die großformatigen Originalausgaben des Kinderbuchverlags sind nur noch antiquarisch zu haben.</p>
<p><b>Ausstattung:</b> Fester Pappeinband, Format 27 × 18,5 cm, durchgehend farbig illustriert, ca. 30 Seiten. Handgeschriebener Titel-Schriftzug auf dem Vorderdeckel, abstrahierte Schwanzfedern als grafische Komposition auf dem Rückdeckel.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Gut. Leichte Lese- und Gebrauchsspuren, Ecken leicht berieben. Insgesamt schönes, vollständiges Exemplar der 9. Auflage von 1983 mit fest aufgedrucktem DDR-Originalpreis (5,40 M).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Träum dich ins Winzel-Wunder-Land &#8211; Helga Mondschein</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/traeum-dich-ins-winzel-wunder-land-helga-mondschein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:55:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<b data-path-to-node="3" data-index-in-node="0">Helga Mondschein: Träum dich ins Winzel-Wunder-Land. Gute-Nacht-Geschichten (1989)</b> Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine Sammlung christlich geprägter Gute-Nacht-Geschichten für Kinder, verfasst von Helga Mondschein und illustriert von Gabine Heinze. Das Buch erschien 1989 in der 1. Auflage im katholischen St. Benno-Verlag Leipzig (DDR). Im Zentrum der didaktischen und eskapistischen Erzählungen steht die daumengroße, menschenähnliche Fantasiefigur „Winzel WUNDER“, die in der Natur und im menschlichen Alltag mit Tieren interagiert. Das Werk vermittelt grundlegende christliche Werte wie die Bewahrung der Schöpfung und das Vertrauen auf Gott. Buchhistorisch ist der Band ein bemerkenswertes Zeugnis der christlichen Nischenliteratur in der späten DDR.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-path-to-node="5">Detaillierte Langbeschreibung</h3>
<h4 data-path-to-node="6">1. Bibliografische Standarddaten</h4>
<ul data-path-to-node="7">
<li>
<p data-path-to-node="7,0,0"><b data-path-to-node="7,0,0" data-index-in-node="0">Autorin:</b> Helga Mondschein</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,1,0"><b data-path-to-node="7,1,0" data-index-in-node="0">Titel:</b> Träum dich ins Winzel-Wunder-Land</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,2,0"><b data-path-to-node="7,2,0" data-index-in-node="0">Untertitel:</b> Gute-Nacht-Geschichten</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,3,0"><b data-path-to-node="7,3,0" data-index-in-node="0">Illustrationen und Einbandgestaltung:</b> Gabine Heinze, Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,4,0"><b data-path-to-node="7,4,0" data-index-in-node="0">Verlag:</b> St. Benno-Verlag GmbH Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,5,0"><b data-path-to-node="7,5,0" data-index-in-node="0">Erscheinungsjahr:</b> 1989 (1. Auflage)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,6,0"><b data-path-to-node="7,6,0" data-index-in-node="0">Herstellungsdaten:</b> * Reproduktion: Druckerei Neues Deutschland, Berlin</p>
<ul data-path-to-node="7,6,1">
<li>
<p data-path-to-node="7,6,1,0,0">Satz, Druck und buchbinderische Weiterverarbeitung: Druckwerkstätten Stollberg</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,7,0"><b data-path-to-node="7,7,0" data-index-in-node="0">Zulassungen/Genehmigungen:</b> * Kirchliche Druckerlaubnis: Dresden, 3. Juli 1987 (H. J. Weisbender, Generalvikar)</p>
<ul data-path-to-node="7,7,1">
<li>
<p data-path-to-node="7,7,1,0,0">Staatliche Genehmigung (DDR): Lizenznummer 480/167/89; LSV 6450</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,8,0"><b data-path-to-node="7,8,0" data-index-in-node="0">ISBN:</b> 3-7462-0291-4</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,9,0"><b data-path-to-node="7,9,0" data-index-in-node="0">Einband/Format:</b> Hardcover (Pappband)</p>
</li>
<li>Zustand: Sehr gut &#8211; Ecken leicht bestoßen</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="8">2. Inhaltliche Struktur und Aufbau</h4>
<p data-path-to-node="9">Das Buch ist als Vorlese- und Lesebuch für Kinder konzipiert. Es beginnt mit einem programmatischen Vorwort, das explizit eine christliche Heilsbotschaft formuliert („Gott kommt unseren Träumen entgegen“). Der Hauptteil ist in drei thematisch aufeinander aufbauende Sinnabschnitte gegliedert, die jeweils mehrere kurze Geschichten umfassen:</p>
<ul data-path-to-node="10">
<li>
<p data-path-to-node="10,0,0"><b data-path-to-node="10,0,0" data-index-in-node="0">1. Teil: Wo Vögel singen und Igel spazierengehen (S. 9 – 76)</b> Fokus auf die Natur- und Tierwelt. Der Protagonist lernt verschiedene Wald- und Wiesenbewohner kennen. Die Geschichten behandeln den harmonischen, aber auch lehrreichen Umgang mit der Naturrezeption (z. B. Kapitel wie „Ferdi, das Eichhörnchen“, „Das Froschkonzert“, „Umzug im Ameisenvolk“).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,1,0"><b data-path-to-node="10,1,0" data-index-in-node="0">2. Teil: Wo Menschenkinder zu Hause sind (S. 77 – 154)</b> Übergang in den anthropozentrischen Raum. Die Fantasiefigur interagiert mit der Lebenswelt der (Menschen-)Kinder. Themen sind der familiäre Alltag, das Spiel sowie zwischenmenschliche Beziehungen (z. B. „Sandkastenspiel“, „Besuch beim Schlafengehen“, „Die kleine Oma“).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,2,0"><b data-path-to-node="10,2,0" data-index-in-node="0">3. Teil: Wo Himmel und Erde zusammenstoßen (S. 155 – 233)</b> Der metaphysisch-spirituelle Teil des Buches. Hier werden alltägliche Erlebnisse stärker mit existenziellen oder transzendenten Fragestellungen verknüpft. (z. B. „Das Wichtigste auf der Welt“, „Besuch am Krankenbett“, „Bei den Funkelsternen“).</p>
</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="11">3. Hauptfiguren und literarisches Motiv</h4>
<p data-path-to-node="12">Der verbindende Protagonist aller Geschichten ist <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="50">„Winzel WUNDER“</b>. Er wird beschrieben als ein „kleines Etwas, nicht viel größer als ein Eichenblatt“, das wie ein Menschenjunge aussieht, Kleidung trägt (angezogene Knie, Jäckchen, winzige Stiefel) und sprechen kann. Winzel fungiert als staunender Beobachter und moralischer Vermittler. Zu seinen regelmäßigen Dialogpartnern gehören vermenschlichte Tiere (u. a. die Eule Eulalia Großkopf, das Eichhörnchen Ferdi, die Grille Laura, die Ameise Leontine, die Schnecke Kuni). Die Narrative verzichten auf Antagonisten im klassischen Sinne; Konflikte entstehen zumeist durch Missverständnisse oder natürliche Gegebenheiten, die im Dialog gelöst werden.</p>
<h4 data-path-to-node="13">4. Gestaltung und Typografie</h4>
<p data-path-to-node="14">Das Werk ist im klassischen Hochformat gebunden. Die Textseiten sind im Blocksatz in einer gut lesbaren Serifenschrift gesetzt, die dem Standard des DDR-Buchdrucks jener Zeit entspricht. Die Texte werden regelmäßig durch seitenfüllende oder in den Textfluss integrierte Illustrationen von Gabine Heinze ergänzt. Diese sind in Graustufen (schwarz-weiß/monochrom) gehalten. Der Zeichenstil ist naturalistisch, weich und detailreich, wodurch der ruhige, bedächtige Ton der Gute-Nacht-Geschichten visuell unterstrichen wird.</p>
<h4 data-path-to-node="15">5. Buch- und zeithistorischer Kontext (DDR)</h4>
<p data-path-to-node="16">Das Buch ist ein repräsentatives Artefakt der christlichen Publikationslandschaft in der Deutschen Demokratischen Republik.</p>
<ul data-path-to-node="17">
<li>
<p data-path-to-node="17,0,0"><b data-path-to-node="17,0,0" data-index-in-node="0">Ideologische Einordnung:</b> Im Gegensatz zur staatlich geförderten, oft politisierten Kinderliteratur der DDR bietet dieses Werk eine rein religiös-humanistisch geprägte Wertevermittlung. Es diente als Lektüre innerhalb der kirchlichen Nischengesellschaft.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,1,0"><b data-path-to-node="17,1,0" data-index-in-node="0">Produktionsbedingungen:</b> Die im Impressum dokumentierte Diskrepanz von zwei Jahren zwischen der kirchlichen Druckerlaubnis (Juli 1987) und dem Erscheinen der ersten Auflage (1989) ist ein Beleg für die materialbedingten Verzögerungen (Papiermangel) und die Kontingentierungspolitik der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel der DDR.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,2,0"><b data-path-to-node="17,2,0" data-index-in-node="0">Druckerei-Kuriosum:</b> Bemerkenswert ist die Vergabe der Druckvorlagenherstellung („Reproduktion“) an die Druckerei des „Neuen Deutschland“ in Ost-Berlin. Dies veranschaulicht die Praxis der staatlichen Planwirtschaft, bei der freie Maschinenkapazitäten über ideologische Grenzen hinweg auch für kirchliche Verlage genutzt wurden.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Clown Ferdinand &#8211; Mein freier Tag Jiří Vršťala Andreas Bauer</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/clown-ferdinand-mein-freier-tag-jiri-vrstala-andreas-bauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 17:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Clown Ferdinand: Nostalgie und Musik in einem Band Clown Ferdinand gehört zu den prägendsten Figuren der Kindheit in der DDR. In diesem Band aus dem Jahr 1969 wird die Geschichte eines vermeintlich freien Tages erzählt, der – ganz im Sinne des hilfsbereiten Clowns – zu einer Kette von kleinen Abenteuern und guten Taten wird. Von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-path-to-node="11">Clown Ferdinand: Nostalgie und Musik in einem Band</h3>
<p data-path-to-node="12">Clown Ferdinand gehört zu den prägendsten Figuren der Kindheit in der DDR. In diesem Band aus dem Jahr 1969 wird die Geschichte eines vermeintlich freien Tages erzählt, der – ganz im Sinne des hilfsbereiten Clowns – zu einer Kette von kleinen Abenteuern und guten Taten wird. Von der Reparatur einer Spielzeugeisenbahn bis zur Hilfe beim Umzug: Ferdinand ist ein Vorbild an Empathie und Tatkraft.</p>
<h4 data-path-to-node="13">Bibliografische Angaben &amp; Details:</h4>
<ul data-path-to-node="14">
<li>
<p data-path-to-node="14,0,0"><b data-path-to-node="14,0,0" data-index-in-node="0">Autoren:</b> Jiří Vršťala und Andreas Bauer</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,1,0"><b data-path-to-node="14,1,0" data-index-in-node="0">Illustrationen:</b> Rudolf Schultz-Debowski (markanter, farbenfroher Grafikstil der späten 60er Jahre)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,2,0"><b data-path-to-node="14,2,0" data-index-in-node="0">Musik:</b> Manfred Nitschke</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,3,0"><b data-path-to-node="14,3,0" data-index-in-node="0">Verlag:</b> VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,4,0"><b data-path-to-node="14,4,0" data-index-in-node="0">Druck:</b> C. G. Röder, Leipzig / H. F. Jütte (VOB), Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,5,0"><b data-path-to-node="14,5,0" data-index-in-node="0">Auflage:</b> 4. Auflage (91.–115. Tausend)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="14,6,0"><b data-path-to-node="14,6,0" data-index-in-node="0">Format:</b> Gebundene Ausgabe, Querformat</p>
</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="15">Besonderheiten dieser Ausgabe:</h4>
<p data-path-to-node="16">Dieses Werk ist kein reines Bilderbuch. Als Publikation eines Musikverlages enthält es die originalen Notensätze und Texte zu den Liedern der Geschichte (z. B. <i data-path-to-node="16" data-index-in-node="160">&#8222;Gibt es irgendwo Trirarra&#8220;</i>). Es eignet sich hervorragend für Sammler von DDR-Literatur, Liebhaber historischer Illustrationen oder für Eltern und Großeltern, die die Lieder ihrer eigenen Kindheit an die nächste Generation weitergeben möchten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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