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	<title>Tiere &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Feb 2026 17:57:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Träum dich ins Winzel-Wunder-Land &#8211; Helga Mondschein</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/traeum-dich-ins-winzel-wunder-land-helga-mondschein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:55:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<b data-path-to-node="3" data-index-in-node="0">Helga Mondschein: Träum dich ins Winzel-Wunder-Land. Gute-Nacht-Geschichten (1989)</b> Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine Sammlung christlich geprägter Gute-Nacht-Geschichten für Kinder, verfasst von Helga Mondschein und illustriert von Gabine Heinze. Das Buch erschien 1989 in der 1. Auflage im katholischen St. Benno-Verlag Leipzig (DDR). Im Zentrum der didaktischen und eskapistischen Erzählungen steht die daumengroße, menschenähnliche Fantasiefigur „Winzel WUNDER“, die in der Natur und im menschlichen Alltag mit Tieren interagiert. Das Werk vermittelt grundlegende christliche Werte wie die Bewahrung der Schöpfung und das Vertrauen auf Gott. Buchhistorisch ist der Band ein bemerkenswertes Zeugnis der christlichen Nischenliteratur in der späten DDR.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-path-to-node="5">Detaillierte Langbeschreibung</h3>
<h4 data-path-to-node="6">1. Bibliografische Standarddaten</h4>
<ul data-path-to-node="7">
<li>
<p data-path-to-node="7,0,0"><b data-path-to-node="7,0,0" data-index-in-node="0">Autorin:</b> Helga Mondschein</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,1,0"><b data-path-to-node="7,1,0" data-index-in-node="0">Titel:</b> Träum dich ins Winzel-Wunder-Land</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,2,0"><b data-path-to-node="7,2,0" data-index-in-node="0">Untertitel:</b> Gute-Nacht-Geschichten</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,3,0"><b data-path-to-node="7,3,0" data-index-in-node="0">Illustrationen und Einbandgestaltung:</b> Gabine Heinze, Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,4,0"><b data-path-to-node="7,4,0" data-index-in-node="0">Verlag:</b> St. Benno-Verlag GmbH Leipzig</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,5,0"><b data-path-to-node="7,5,0" data-index-in-node="0">Erscheinungsjahr:</b> 1989 (1. Auflage)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,6,0"><b data-path-to-node="7,6,0" data-index-in-node="0">Herstellungsdaten:</b> * Reproduktion: Druckerei Neues Deutschland, Berlin</p>
<ul data-path-to-node="7,6,1">
<li>
<p data-path-to-node="7,6,1,0,0">Satz, Druck und buchbinderische Weiterverarbeitung: Druckwerkstätten Stollberg</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,7,0"><b data-path-to-node="7,7,0" data-index-in-node="0">Zulassungen/Genehmigungen:</b> * Kirchliche Druckerlaubnis: Dresden, 3. Juli 1987 (H. J. Weisbender, Generalvikar)</p>
<ul data-path-to-node="7,7,1">
<li>
<p data-path-to-node="7,7,1,0,0">Staatliche Genehmigung (DDR): Lizenznummer 480/167/89; LSV 6450</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,8,0"><b data-path-to-node="7,8,0" data-index-in-node="0">ISBN:</b> 3-7462-0291-4</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="7,9,0"><b data-path-to-node="7,9,0" data-index-in-node="0">Einband/Format:</b> Hardcover (Pappband)</p>
</li>
<li>Zustand: Sehr gut &#8211; Ecken leicht bestoßen</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="8">2. Inhaltliche Struktur und Aufbau</h4>
<p data-path-to-node="9">Das Buch ist als Vorlese- und Lesebuch für Kinder konzipiert. Es beginnt mit einem programmatischen Vorwort, das explizit eine christliche Heilsbotschaft formuliert („Gott kommt unseren Träumen entgegen“). Der Hauptteil ist in drei thematisch aufeinander aufbauende Sinnabschnitte gegliedert, die jeweils mehrere kurze Geschichten umfassen:</p>
<ul data-path-to-node="10">
<li>
<p data-path-to-node="10,0,0"><b data-path-to-node="10,0,0" data-index-in-node="0">1. Teil: Wo Vögel singen und Igel spazierengehen (S. 9 – 76)</b> Fokus auf die Natur- und Tierwelt. Der Protagonist lernt verschiedene Wald- und Wiesenbewohner kennen. Die Geschichten behandeln den harmonischen, aber auch lehrreichen Umgang mit der Naturrezeption (z. B. Kapitel wie „Ferdi, das Eichhörnchen“, „Das Froschkonzert“, „Umzug im Ameisenvolk“).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,1,0"><b data-path-to-node="10,1,0" data-index-in-node="0">2. Teil: Wo Menschenkinder zu Hause sind (S. 77 – 154)</b> Übergang in den anthropozentrischen Raum. Die Fantasiefigur interagiert mit der Lebenswelt der (Menschen-)Kinder. Themen sind der familiäre Alltag, das Spiel sowie zwischenmenschliche Beziehungen (z. B. „Sandkastenspiel“, „Besuch beim Schlafengehen“, „Die kleine Oma“).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="10,2,0"><b data-path-to-node="10,2,0" data-index-in-node="0">3. Teil: Wo Himmel und Erde zusammenstoßen (S. 155 – 233)</b> Der metaphysisch-spirituelle Teil des Buches. Hier werden alltägliche Erlebnisse stärker mit existenziellen oder transzendenten Fragestellungen verknüpft. (z. B. „Das Wichtigste auf der Welt“, „Besuch am Krankenbett“, „Bei den Funkelsternen“).</p>
</li>
</ul>
<h4 data-path-to-node="11">3. Hauptfiguren und literarisches Motiv</h4>
<p data-path-to-node="12">Der verbindende Protagonist aller Geschichten ist <b data-path-to-node="12" data-index-in-node="50">„Winzel WUNDER“</b>. Er wird beschrieben als ein „kleines Etwas, nicht viel größer als ein Eichenblatt“, das wie ein Menschenjunge aussieht, Kleidung trägt (angezogene Knie, Jäckchen, winzige Stiefel) und sprechen kann. Winzel fungiert als staunender Beobachter und moralischer Vermittler. Zu seinen regelmäßigen Dialogpartnern gehören vermenschlichte Tiere (u. a. die Eule Eulalia Großkopf, das Eichhörnchen Ferdi, die Grille Laura, die Ameise Leontine, die Schnecke Kuni). Die Narrative verzichten auf Antagonisten im klassischen Sinne; Konflikte entstehen zumeist durch Missverständnisse oder natürliche Gegebenheiten, die im Dialog gelöst werden.</p>
<h4 data-path-to-node="13">4. Gestaltung und Typografie</h4>
<p data-path-to-node="14">Das Werk ist im klassischen Hochformat gebunden. Die Textseiten sind im Blocksatz in einer gut lesbaren Serifenschrift gesetzt, die dem Standard des DDR-Buchdrucks jener Zeit entspricht. Die Texte werden regelmäßig durch seitenfüllende oder in den Textfluss integrierte Illustrationen von Gabine Heinze ergänzt. Diese sind in Graustufen (schwarz-weiß/monochrom) gehalten. Der Zeichenstil ist naturalistisch, weich und detailreich, wodurch der ruhige, bedächtige Ton der Gute-Nacht-Geschichten visuell unterstrichen wird.</p>
<h4 data-path-to-node="15">5. Buch- und zeithistorischer Kontext (DDR)</h4>
<p data-path-to-node="16">Das Buch ist ein repräsentatives Artefakt der christlichen Publikationslandschaft in der Deutschen Demokratischen Republik.</p>
<ul data-path-to-node="17">
<li>
<p data-path-to-node="17,0,0"><b data-path-to-node="17,0,0" data-index-in-node="0">Ideologische Einordnung:</b> Im Gegensatz zur staatlich geförderten, oft politisierten Kinderliteratur der DDR bietet dieses Werk eine rein religiös-humanistisch geprägte Wertevermittlung. Es diente als Lektüre innerhalb der kirchlichen Nischengesellschaft.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,1,0"><b data-path-to-node="17,1,0" data-index-in-node="0">Produktionsbedingungen:</b> Die im Impressum dokumentierte Diskrepanz von zwei Jahren zwischen der kirchlichen Druckerlaubnis (Juli 1987) und dem Erscheinen der ersten Auflage (1989) ist ein Beleg für die materialbedingten Verzögerungen (Papiermangel) und die Kontingentierungspolitik der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel der DDR.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="17,2,0"><b data-path-to-node="17,2,0" data-index-in-node="0">Druckerei-Kuriosum:</b> Bemerkenswert ist die Vergabe der Druckvorlagenherstellung („Reproduktion“) an die Druckerei des „Neuen Deutschland“ in Ost-Berlin. Dies veranschaulicht die Praxis der staatlichen Planwirtschaft, bei der freie Maschinenkapazitäten über ideologische Grenzen hinweg auch für kirchliche Verlage genutzt wurden.</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karpik der Wasserfuchs DDR 1951</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/karpik-der-wasserfuchs-ddr-1951/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 19:55:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA["Karpik der Wasserfuchs" von A. Klykow erzählt die abenteuerliche Lebensreise des Karpfens Karpik, dessen Welt in Fluss, Bucht und See im Wechsel der Jahreszeiten lebendig wird. Die spannenden Episoden schildern, wie Karpik markiert wird, Gefahren durch andere Tiere und Menschen übersteht, und sich immer wieder aufs Neue anpassen muss – vom Frühlingsbeginn über Kämpfe gegen den Seewolf bis hin zu dramatischen Hochwasserereignissen[1][4]. Das Buch vermittelt dabei nicht nur Wissen über das Leben der Fische und andere Wasserbewohner, sondern lässt Kinder und Naturfreunde ihre Umwelt aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Mit einfühlsamen Naturbeschreibungen und spannendem Handlungsbogen ist dieses Buch ein einmaliges Leseerlebnis für junge Entdecker und alle, die die Unterwasserwelt faszinierend finden[1][4].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
  <strong>Karpik der Wasserfuchs</strong> ist ein erzählendes Kinderbuch des russischen Autors <strong>Andrej Klykow</strong> (in der deutschen Schreibweise A. Klykow), das erstmals 1951 in der DDR erschien. Das Werk wurde von <strong>Manfred von Busch</strong> autorisiert aus dem Russischen übersetzt und mit Illustrationen von <strong>Jürgen Ritter</strong> versehen[1][2][3][4]. Es erschien im <strong>Peter-Paul-Verlag, Feldberg i. M.</strong> und erzählt die Abenteuer des schlauen jungen Karpfen Karpik in der Unterwasserwelt aus naturkundlicher Sicht – fundiert und liebevoll zugleich.
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<p>
  Das Buch schildert aus der Perspektive eines jungen Karpfens, Karpik, seine Erlebnisse im und unter Wasser zu verschiedenen Jahreszeiten. Der naturkundlich orientierte Inhalt wird kapitelweise strukturiert vermittelt, wobei kindgerecht Wissen über Flora und Fauna der Seen, Flüsse und deren Uferbereiche eingebettet wird[3].
</p>
<ul>
<li><strong>Frühling unter dem Wasser:</strong> Karpik erlebt den erwachenden Frühling, schmelzendes Eis und das geschäftige Leben der Wasservögel und Fische.</li>
<li><strong>Der Seewolf</strong> und weitere Abschnitte: Begegnungen mit Raubfischen, Gefahren und die Bedeutung von Anpassung werden aufgezeigt.</li>
<li><strong>In der Heimat, Eine Falle, Wohin der Seewolf schwamm:</strong> Abenteuer und Prüfungen, die Mut und Schläue erfordern.</li>
<li><strong>Das Ende des Hochwassers, Eine austrocknende Bucht, Wieder im Fluss:</strong> Veränderung des Lebensraums und Strategien der Tiere.</li>
<li><strong>Freie Tummelplätze, Der Rückweg, Gefangenschaft, Die Flucht, Im Winterstandort:</strong> Weitere Stationen im Kreislauf der Jahreszeiten, Überleben und Zusammenspiel im Lebensraum Gewässer.</li>
<li><strong>Und was tat der Lachs?</strong> Parallele Geschichten anderer Fischarten.</li>
<li><strong>Wieder kam der Frühling…</strong> Zyklischer Charakter der Natur.</li>
<li><strong>Interessantes über die vorkommenden Tiere unseres Buches:</strong> Ab Seite 89 erläuternder Anhang über im Buch behandelte Tiere – basierend auf „Brehms Tierleben“ und ausgearbeitet von Reinhold Schmidt[2].</li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<p>
  <strong>Andrej Aleksejewitsch Klykow</strong> (russisch: Андрей Алексеевич Клыков) war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als russischer Kinder- und Jugendbuchautor aktiv. Seine Erzählungen zeichnen sich durch naturverbundene Tiergeschichten aus, in denen Faktenwissen mit erzählerischem Geschick verbunden wird. Die deutsche Fassung ist eine autorisierte Übersetzung von <strong>Manfred von Busch</strong>, einem renommierten Übersetzer des russischen Kinder- und Jugendbuchs[2][4]. Die feinen Zeichnungen stammen von <strong>Jürgen Ritter</strong>, der für zahlreiche Kinderbücher der frühen DDR-Periode illustrierte.
</p>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Karpik der Wasserfuchs</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Autor</strong></td>
<td>A. Klykow (Andrej Aleksejewitsch Klykow)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Übersetzer</strong></td>
<td>Manfred von Busch (aus dem Russischen)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Illustrator</strong></td>
<td>Jürgen Ritter</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>Peter-Paul-Verlag, Feldberg i. M.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1951 (1. Auflage)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Seitenzahl</strong></td>
<td>128 Seiten</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Format</strong></td>
<td>15 cm x 21 cm</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Einband</strong></td>
<td>Halbleinenband mit Farbbezug</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td>Anhang zu Tieren auf Basis von „Brehms Tierleben“, sachkundige naturkundliche Illustrationen, historische Ausgabe der frühen DDR-Kinderbuchproduktion</td>
</tr>
</table>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jolli</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jolli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 10:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entenküken Jolli findet nichts zu fressen und wendet sich hungrig an verschiedene Tiere und an ein Kind...

~ mit schönen lebendigen farbigen Zeichnungen

Altberliner Verlag

8. Auflage 1989

Zustand: gut bis sehr gut

&#160;

&#160;

&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alfred Könner &#8211; Zeichnungen von Irmhild und Hilmar Proft</p>
<p>Altberliner Verlag</p>
<p>8. Auflage 1989</p>
<p>20 Seiten</p>
<p>Softcover-Einband / 16 x 24 cm</p>
<p>Zustand: gut bis sehr gut</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>Entenküken Jolli findet nichts zu fressen und wendet sich hungrig an verschiedene Tiere und an ein Kind&#8230;</p>
<p>~ mit schönen lebendigen farbigen Zeichnungen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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