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	<title>&#8222;Technologietransfer&#8220; &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Mitdenken erwünscht &#8211; Wege zur Ideenfindung &#8211; Hannes Gutzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 18:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hannes Gützers "Mitdenken erwünscht" (1978) ist ein facettenreiches Sachbuch zur Systematik der Ideenfindung, das in den Kontext sozialistischer Innovationspolitik der späten DDR eingebunden ist.[1] Das 174-seitige Werk der renommierten nl-konkret-Reihe dokumentiert zeitgenössische Methoden zur Förderung wissenschaftlich-technischen Schöpfertums in DDR-Betrieben.[1][2] Als Zeugnis der Wissenschaftskommunikation und Innovationskultur der Ära Honecker besitzt das Buch erheblichen historischen und bibliophilen Wert für Sammler und Forschende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Autor: Hannes Gutzer</h3>
<p>Hannes Gutzer war ein prominenter DDR-Sachbuchautor und Wissenschaftsjournalist, der sich auf Technologie, Kreativitätsmethoden und populärwissenschaftliche Themen spezialisierte. Er verfasste mehrere einflussreiche Werke zur Förderung wissenschaftlich-technischen Schöpfertums in der DDR.[1][2]
<h3>Das Werk</h3>
<p>&#8222;Mitdenken erwünscht. Neue Wege zur Ideenfindung&#8220; (1978) erschien als Band 37 der Reihe nl-konkret des DDR-Verlags und umfasst 174 Seiten im Broschurformat.[1][3] Das Buch adressiert systematische Methoden der Ideenfindung und Lösungsfindung, Konzepte, die im Kontext der sozialistischen Arbeitswelt der DDR als zentral für technologischen Fortschritt galten.[1][2]
<h3>Zeitgeschichtlicher Kontext</h3>
<p>Das Werk entstand in der Phase der Intensivierung technologischer Entwicklung in der DDR der späten 1970er Jahre. Es repräsentiert die staatliche Förderung von Kreativitäts- und Innovationsmethoden als Instrument zur Steigerung wirtschaftlicher Effizienz im sozialistischen Produktionsprozess. Gützers Schriften zur &#8222;Ideenfindung&#8220; waren Teil eines breiteren publizistischen Diskurses über wissenschaftlich-technisches Schöpfertum (&#8222;wissenschaftlich-technisches Schöpfertum&#8220;) in DDR-Betrieben und Kombinaten.[1][2]
<h3>Bibliophiler Wert</h3>
<p>Als Sachbuch der nl-konkret-Reihe repräsentiert dieses Werk ein exemplarisches Segment der DDR-Fachliteratur: prägnante Gestaltung, verlegerische Sorgfalt und die spezifische Methodik ostdeutscher Wissensverbreitung. Für Sammler von DDR-Sachbüchern und Zeitdokumenten der Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik possesses es dokumentarischen Wert.[1]
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