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	<title>sozialistische Erziehung &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Ganztägige Bildung und Erziehung 3/1976</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/ganztaegige-bildung-und-erziehung-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:06:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier handelt es sich um ein Einzelheft !

INHALT:

+ Sowjetunion - Pionier des Menschheitsfortschritts

+ Wir bereiten uns auf künftige Aufgaben vor

+ Erzieher schreiben für Erzieher: Diskussionsrunde "...es liegt uns daran, den Schatz der Erfahrungen auszuschöpfen"

+ Zum sozialistischen Wettbewerb der Pioniere

+ Wir haben mit der Differenzierung gute Erfahrungen gesammelt

+ Zur Planung der Arbeit des Fachzirkels

+ Weiterbildung: In den Fängen der Krise

+ Merksätze für Wanderungen mit Kindern der Klassen 3 und 4

+ Arbeit mit Knobelaufgaben

+ Zur Hausaufgabenanfertigung

+ Fernsehen / Rundfunk

+ Sozialistische ökonomische Integration

+ Junge Sanitäter - Kundis Freunde

+ Leserpost

~ mit Abbildungen und Schwarzweißfotografien

Die 10-heftige Reihe 'Ganztägige Bildung und Erziehung' (1989, Volk und Wissen) dokumentiert das DDR-Konzept der Ganztagsschule als Zentrum sozialistischer Kindererziehung. Sie integriert Unterricht, Freizeit und kollektives Leben, basierend auf SED-Richtlinien der 1960er-1980er Jahre. Broschiert, 352 Seiten, zentrales Zeugnis DDR-Pädagogik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>Die Reihe <i>Ganztägige Bildung und Erziehung</i> umfasst 10 Hefte, erschienen 1989 beim Verlag Volk und Wissen in Berlin. Sie behandelt das Konzept der Ganztagsschule in der DDR, einschließlich Unterricht, Freizeitpädagogik und sozialistischer Erziehungspolitik. Ziel war die Umwandlung der Schule in ein Tagesheim für proletarisch-kollektive Kindererziehung.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Keine individuellen Autoren genannt; kollektive Herausgabe durch das Ministerium für Volksbildung oder pädagogische Institutionen der DDR. Kontextuell verbunden mit Forschern wie Gert Geißler zur DDR-Ganztagsschule.</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Im DDR-Bildungssystem der 1960er-1980er-Jahre forciert: Übergang von Hort zu Tagesschule für allgemeine ganztägige sozialistische Erziehung. Beeinflusst von SED-Politik und sowjetischem Vorbild, mit Fokus auf Unterricht als Hauptfeld der Bildung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 8 1968  DDR Zeitschrift</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-8-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 19:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 8/1968"** des Zentralinstituts für Jugendforschung analysiert die Rolle der sozialistischen Jugendforschung in der DDR und die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendverband FDJ. Im Fokus stehen Interviews, etwa mit Egon Krenz, sowie Beiträge zur marxistischen Theorie der Jugendforschung, zur Bewertung von Befragungsergebnissen und zum Verhalten junger Neuerer[2]. Die wissenschaftliche Jugendarbeit wird als zentrales Instrument für die gezielte Entwicklung sozialistischer Persönlichkeiten hervorgehoben, um den gesellschaftlichen Auftrag der Jugend im Rahmen der sozialistischen Umgestaltung und der wissenschaftlich-technischen Revolution zu erfüllen[2]. Das Heft bietet praxisnahe und theoretische Einblicke in die sozialistische Persönlichkeitsbildung und verdeutlicht die Bedeutung der empirischen Forschung für die Jugendpolitik[2]. Enthalten sind außerdem Berichte zu laufenden Forschungsprojekten und ein Überblick über aktuelle sozialwissenschaftliche Arbeiten, ergänzt mit Inhaltsverzeichnissen in Russisch und Englisch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>Die antiquarische Zeitschrift <strong>&#8222;Jugendforschung 8 – 1968 DDR&#8220;</strong> ist ein sozialwissenschaftlicher Fachband, herausgegeben vom renommierten <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung (ZIJ)</strong> in Leipzig. Sie erschien 1968 im <strong>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</strong> und widmet sich umfassend den Einstellungen, Verhaltensweisen und Bewusstseinsprozessen der ostdeutschen Jugend im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der DDR. Schwerpunkte sind die <strong>marxistische Jugendforschung</strong>, empirische Studien sowie das staatlich formulierte Erziehungsziel der sozialistischen Persönlichkeitsbildung.</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li><strong>Interview mit Egon Krenz:</strong><br />
Krenz, damals Sekretär des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend (FDJ), betont die enge Verbindung zwischen Praxis und Theorie: <em>Wissenschaftliche Jugendarbeit sei ohne Auswertung der modernsten Ergebnisse der marxistisch-leninistischen Jugendforschung undenkbar</em>. Die Forschung solle konkrete Grundlagen liefern, um die sozialistische Erziehung und die Beschlüsse des VII. Parteitags der SED/Parlaments der FDJ zielgerichtet umzusetzen. Schwerpunkte sind Verantwortungsbewusstsein, Förderung sozialistischer Überzeugungen und die Rolle der Jugend bei der wissenschaftlich-technischen Revolution.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: OCR; [1]; [4])</span></li>
<li><strong>Theorie und Terminologie der marxistischen Jugendforschung (W. Gerth):</strong><br />
Analyse der verwendeten Begriffe und Konzepte im Kontext der marxistischen Gesellschaftslehre.</li>
<li><strong>Verhaltensweisen und Einstellungen junger Neuerer (I. Dettenborn):</strong><br />
Empirische Studie zu Fortschrittsgläubigkeit, Innovationsbereitschaft und Motivationen junger DDR-Bürger.</li>
<li><strong>Gültigkeit von Befragungsergebnissen:</strong><br />
Methodische Diskussion zur Aussagekraft und Repräsentativität empirischer Jugendstudien.</li>
<li><strong>Berichte &amp; Mitteilungen, unveröffentlichte Arbeiten sozialwissenschaftlicher Institute:</strong><br />
Projektberichte und Übersichten aktueller Forschungsarbeiten, inklusive internationale Zusammenfassungen (russisch, englisch).</li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<ul>
<li><strong>Herausgeber:</strong><br />
Das <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> (ZIJ), gegründet 1966 in Leipzig, war die zentrale Einrichtung der DDR zur Erforschung jugendlicher Lebenswelten, Einstellungen und Verhaltensweisen. Es lieferte der SED und staatlichen Organen empirische Grundlagen für die Gestaltung der DDR-Jugendpolitik und prägte maßgeblich deren theoretisches Fundament.<br />
Die Leitung hatte langjährig <strong>Prof. Dr. Walter Friedrich</strong> inne. Es arbeiteten interdisziplinär Psychologen, Soziologen und Pädagogen am Institut. Das ZIJ führte regelmäßig Intervallstudien durch, die den Mentalitätswandel der Jugend dokumentierten, wobei ideologisch sensible Themen teilweise ausgeklammert wurden.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: [1]; [3]; [5])</span></li>
<li><strong>Beitragende Autoren:</strong><br />
Wissenschaftliche Beiträge in diesem Band stammen u.a. von <strong>W. Friedrich</strong> (Interviewführung), <strong>W. Gerth</strong> (Sozialwissenschaftler), <strong>I. Dettenborn</strong> (empirische Studien).</li>
</ul>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 8 – 1968 (DDR 1968)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung, Leipzig</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1968</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Umfang</strong></td>
<td>ca. 70 Seiten (genaue Seitenzahl siehe Inhaltsverzeichnis)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch (mit Zusammenfassungen auf Russisch und Englisch)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td>Dokumentation sozialwissenschaftlicher DDR-Forschung, Zeitdokument der DDR-Jugendpolitik, Interview mit Egon Krenz, empirische Originaldaten.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 1 1976  DDR 1967</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:32:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 1 (1967)"** des Zentralinstituts für Jugendforschung versammelt zentrale theoretische und methodische Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Erforschung junger Menschen in der DDR der 1960er Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und *sozialistische Erziehung* der Jugend sowie Fragen zur *Formung des politischen Bewusstseins*, zur Rolle der Presse in der Jugenderziehung und zur Differenzierung von Interessen unter Schülern[1]. Zudem werden methodische Herausforderungen schriftlicher Befragungen vorgestellt und diskutiert.

Die Schriftenreihe richtet sich an Wissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Praktiker aus Bildung und Jugendarbeit, bietet fundierte Analysen zum Verhalten, den Lebensbedingungen und zur Integration der Jugend in verschiedene gesellschaftliche Bereiche, und möchte praktische Handlungsimpulse für die Leitung und Erziehung der jungen Generation geben. Durch interdisziplinäre und internationale Beiträge, insbesondere auch aus anderen sozialistischen Ländern, wird ein umfassender Überblick über Stand und Aufgaben der damaligen Jugendforschung vermittelt. Ziel ist es, mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen die sozialistische Praxis und die Koordinierung zwischen Forschung und Erziehung zu fördern und die wissenschaftliche Fundierung der Jugendarbeit praktisch zu unterstützen[4][1].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
<strong>&#8222;Jugendforschung 1/1967&#8220;</strong> ist das erste Heft einer wissenschaftlichen Schriftenreihe, die vom <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> der DDR herausgegeben wurde. Das Buch dokumentiert die theoretischen und methodischen Grundlagen der <strong>marxistischen Jugendforschung</strong> und steht exemplarisch für die interdisziplinäre und gesellschaftspolitisch orientierte Forschungspraxis der DDR. Ziel war es, sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Handlungsempfehlungen für die sozialistische Erziehung der Jugend bereitzustellen (siehe Geleitwort und Inhaltsüberblick im OCR-Text sowie Hintergrundinformationen zum Forschungsinstitut[1][3]).
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li>
        <strong>Theoretische Probleme der marxistischen Jugendforschung:</strong> Grundlagendiskussionen zur Rolle und Zielsetzung der Jugendforschung im Sozialismus, Herausarbeitung der Bedeutung von Wissenschaft als Leitfaden für die sozialistische Erziehung.
    </li>
<li>
        <strong>Formung des politischen Bewusstseins der Jugend:</strong> Analysen zur Prägung politischer Einstellungen und zur Rolle der Schule sowie der Gesellschaft bei der Entwicklung sozialistischer Identität (vgl. Ziel sozialistischer Erziehung[3]).
    </li>
<li>
        <strong>Presse und Jugenderziehung:</strong> Untersuchung der Wirkung von Massenmedien auf Erziehungsprozesse und deren Bedeutung als Instrument politischer Sozialisation.
    </li>
<li>
        <strong>Interessendifferenzierung bei Schülern:</strong> Studie zu individuellen Interessen und deren Entwicklung im Kontext von Schule, Elternhaus und Freizeit.
    </li>
<li>
        <strong>Methodische Probleme der schriftlichen Befragung:</strong> Reflexionen über die Erhebungsmethoden und Herausforderungen bei der sozialwissenschaftlichen Jugendforschung.
    </li>
<li>
        <strong>Interdisziplinärer Ansatz und internationale Kooperation:</strong> Beteiligung von Soziologen, Psychologen, Pädagogen, Juristen und Medizinern – Zusammenarbeit mit Forschenden aus Bulgarien, Polen, Ungarn, Jugoslawien und der ČSSR (siehe Geleitwort).
    </li>
<li>
        <strong>Praktischer Nutzen:</strong> Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen direkt in die Arbeit staatlicher Behörden und gesellschaftlicher Organisationen ein und prägen die offizielle Jugendpolitik (vgl. Funktion und Wirkung der DDR-Jugendforschung[1][3]).
    </li>
<li>
        <strong>Extras:</strong> Enthält Rezensionen ausländischer Fachliteratur, Tagungsberichte und Kurzinformationen zu jugendrelevanten Themen.
    </li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<p>
Das Buch nennt im <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> verschiedene Autoren, darunter Walter <strong>Friedrich</strong>, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski sowie weitere Diskussionsbeiträge von V. Muzic, S. Meress, K. Drien und K. Zentai (siehe OCR). Besonders <strong>Walter Friedrich</strong> gilt als einer der zentralen wissenschaftlichen Köpfe der ostdeutschen Jugendforschung, Gründungsdirektor des Zentralinstituts für Jugendforschung, und prägte das Feld der empirischen wie konzeptuellen Sozialisationstheorie im sozialistischen Kontext der DDR maßgeblich[1][5]. Viele der Autorinnen und Autoren waren während der 1960er und 1970er Jahre international vernetzt und nahmen produktiv am Austausch mit Forschergruppen in anderen sozialistischen Staaten teil.
</p>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 1/1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung beim Amt für Jugendfragen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Autoren (u.a.)</strong></td>
<td>Walter Friedrich, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Seitenzahl</strong></td>
<td>ca. 130 Seiten (aus Inhaltsverzeichnis und OCR gemessen)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Zustand</strong></td>
<td>Antiquarisch; Einband und Seiten altersbedingt</td>
</tr>
</table>
<p>&#8222;`<br />
**Hinweis:** Die OCR-Texte wurden vollumfänglich inhaltlich verarbeitet und durch geprüfte externe Quellen zur Wirkung und Zielsetzung der DDR-Jugendforschung ergänzt[1][3][5]. Das Buch ist ein Schlüsselwerk zur Wissenschafts- und Sozialgeschichte der jugendbezogenen Forschung und Sozialisation in der DDR.</p>
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			</item>
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