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	<title>Science-Fiction &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Heimkehr der Vorfahren Eberhard del&#8216; Antonio Utopischer Roman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:01:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In „Heimkehr der Vorfahren“ (hier vorliegend in der 6. Auflage von 1972, Verlag Das Neue Berlin) setzt Eberhardt del’ Antonio die Handlung seines erfolgreichen Romans „Titanus“ fort. Die Erzählung schildert die Rückkehr einer Raumschiffbesatzung, die aufgrund der physikalischen Zeitdilatation nach über 300 irdischen Jahren wieder auf der Erde eintrifft. Die Protagonisten begegnen dort einer global befriedeten, technologisch hochgerüsteten und kybernetisch gesteuerten kommunistischen Gesellschaft, die historische Konflikte, Kriege und bürgerliche Verhaltensweisen vollständig überwunden hat. Das Buch ist ein klassisches Beispiel für die wissenschaftlich-phantastische Literatur (den „utopischen Roman“) der DDR und spiegelt den starken Technik- und Fortschrittsglauben der 1960er Jahre wider.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Dieser Band stellt eines der zentralen Werke der ostdeutschen wissenschaftlich-phantastischen Literatur dar. Der 1966 erstmals erschienene Text dokumentiert detailliert die technologischen und gesellschaftspolitischen Zukunftsvorstellungen der DDR in den 1960er Jahren.</p>
<h3 data-path-to-node="4">Inhaltsangabe und Handlung</h3>
<p data-path-to-node="5">„Heimkehr der Vorfahren“ ist die direkte Fortsetzung des 1959 veröffentlichten Romans „Titanus“. Die Handlung beschreibt die Rückkehr einer irdischen Raumschiff-Expedition, die den Planeten im Jahr 2000 verlassen hat. Bedingt durch die physikalischen Gesetze der Zeitdilatation bei Flügen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit, kehren die Protagonisten erst über 300 irdische Jahre später auf die Erde zurück.</p>
<p data-path-to-node="6">Die Rückkehrer treffen auf eine menschliche Zivilisation, die sich grundlegend gewandelt hat. Die Gesellschaft der Zukunft hat das Endstadium des Kommunismus erreicht. Konflikte, Kriege und Klassensysteme gelten als überwundene, historische Phänomene eines vergangenen Zeitalters. Der Roman fokussiert sich auf den Anpassungsprozess der Raumfahrer an diese hochtechnisierte und rationalisierte neue Welt.</p>
<h3 data-path-to-node="7">Thematische Schwerpunkte des Romans</h3>
<p data-path-to-node="8">Der Text gewährt tiefe Einblicke in den damaligen Technikdiskurs und das sozialistische Geschichtsbild:</p>
<ul data-path-to-node="9">
<li>
<p data-path-to-node="9,0,0"><b data-path-to-node="9,0,0" data-index-in-node="0">Technisierung des Alltags:</b> Beschrieben wird eine vollständig automatisierte Lebenswelt. Die Reproduktionsarbeit (Hausarbeit, Kochen) ist obsolet; die Nahrungsaufnahme erfolgt beispielsweise zweckmäßig über „Eiweißnahrungsstangen“, die per Rohrpostsystem in die Wohnungen geliefert werden.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,1,0"><b data-path-to-node="9,1,0" data-index-in-node="0">Kybernetik:</b> Der Roman spiegelt die Kybernetik-Euphorie der DDR unter Walter Ulbricht wider. Computernetzwerke und Regelkreise werden als fehlerfreie Instrumente zur Steuerung von Wirtschaft und Gesellschaft dargestellt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,2,0"><b data-path-to-node="9,2,0" data-index-in-node="0">Das Konzept des „Neuen Menschen“:</b> Die Figuren der Zukunft haben bürgerliche Emotionen und Verhaltensmuster abgelegt. Gefühle wie Eifersucht oder Besitzdenken werden im Text als primitive „Ur-Instinkte“ beziehungsweise „Fossilien“ der menschlichen Psychologie deklariert und durch reine Rationalität ersetzt.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,3,0"><b data-path-to-node="9,3,0" data-index-in-node="0">Naturwissenschaftlicher Anspruch:</b> Der Autor integriert gezielt physikalische und astronomische Konzepte (Photonenantrieb, Gravitationsforschung, Relativitätstheorie) in die Handlung, was dem damaligen bildungspolitischen Auftrag der Literatur entsprach.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-path-to-node="10">Literaturhistorischer Kontext: Der „Utopische Roman“</h3>
<p data-path-to-node="11">Die Publikation ist explizit als „Utopischer Roman“ deklariert (siehe Titelseite). Dieser Begriff wurde in der DDR dem angloamerikanischen Terminus der „Science-Fiction“ vorgezogen. Während man der westlichen SF oft Dystopie, Eskapismus oder Militarismus vorwarf, definierte der ostdeutsche Literaturbetrieb die Utopie als eine wissenschaftlich fundierte, optimistische Vorausschau auf die gesetzmäßige Entwicklung der Menschheit hin zu einer klassenlosen Gesellschaft.</p>
<h3 data-path-to-node="12">Kontextinformationen zum Autor</h3>
<p data-path-to-node="13"><b data-path-to-node="13" data-index-in-node="0">Eberhardt del’ Antonio (1926–1997)</b> zählte zu den prägendsten und auflagenstärksten Autoren des Genres in der DDR. Nach einer Ausbildung zum Metallarbeiter und Tätigkeiten als technischer Zeichner sowie Ingenieur, brachte er ein ausgeprägtes technisches Verständnis in seine literarische Arbeit ein. Seine Werke zeichnen sich durch eine hohe physikalische Präzision (Hard SF) aus. Mit Romanen wie „Titanus“ und „Heimkehr der Vorfahren“ prägte er das technikoptimistische Zukunftsbild einer ganzen Lesergeneration nachhaltig.</p>
<h3 data-path-to-node="14">Bibliografische Spezifikationen (vorliegendes Exemplar)</h3>
<ul data-path-to-node="15">
<li>
<p data-path-to-node="15,0,0"><b data-path-to-node="15,0,0" data-index-in-node="0">Titel:</b> Heimkehr der Vorfahren</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,1,0"><b data-path-to-node="15,1,0" data-index-in-node="0">Gattung:</b> Utopischer Roman</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,2,0"><b data-path-to-node="15,2,0" data-index-in-node="0">Autor:</b> Eberhardt del’ Antonio</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,3,0"><b data-path-to-node="15,3,0" data-index-in-node="0">Verlag:</b> Verlag Das Neue Berlin, Berlin</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,4,0"><b data-path-to-node="15,4,0" data-index-in-node="0">Auflage:</b> 6. Auflage</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,5,0"><b data-path-to-node="15,5,0" data-index-in-node="0">Erscheinungsjahr:</b> 1972 (Erstausgabe: 1966)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,6,0"><b data-path-to-node="15,6,0" data-index-in-node="0">Lektorat:</b> Ekkehard Redlin</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,7,0"><b data-path-to-node="15,7,0" data-index-in-node="0">Umschlagentwurf:</b> Dieter Müller</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="15,8,0"><b data-path-to-node="15,8,0" data-index-in-node="0">Druck:</b> Offizin Andersen Nexö BT III, Leipzig</p>
</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Mutanten auf Andromeda &#8211; Klaus Frühauf</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/mutanten-auf-andromeda-klaus-fruehauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 19:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Begeben Sie sich mit 'Mutanten auf Andromeda' von Klaus Frühauf auf eine abenteuerliche Reise in ferne Galaxien! Dieser DDR-Science-Fiction-Klassiker entführt Sie in eine Welt voller Mutanten, technologischer Herausforderungen und ethischer Fragen. Die Originalausgabe von 1980, illustriert von Werner Ruhner, ist ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber des Genres und der DDR-Literatur. Tauchen Sie ein in die fantasievolle Welt von Klaus Frühauf und erleben Sie Science-Fiction-Geschichte!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Klaus Frühauf – Mutanten auf Andromeda: Ein Klassiker der DDR-Science-Fiction</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von &#8218;Mutanten auf Andromeda&#8216;, einem bemerkenswerten Science-Fiction-Roman des DDR-Autors Klaus Frühauf. Erschienen im Verlag Neues Leben Berlin, entführt dieses Werk Leser in ein spannendes Abenteuer voller technologischer Wunder und ethischer Fragen.</p>
<h3>Inhalt und Handlung</h3>
<p>Der Roman erzählt die Geschichte einer Gruppe von Mutanten, die sich auf eine gefährliche Mission in die Weiten des Andromeda-Nebels begeben. Konfrontiert mit fremden Lebensformen, technologischen Herausforderungen und moralischen Dilemmata, müssen sie ihre Fähigkeiten einsetzen, um zu überleben und ihre Ziele zu erreichen. Frühaufs Werk zeichnet sich durch seine fantasievolle Gestaltung ferner Welten und die tiefgründige Auseinandersetzung mit den Auswirkungen wissenschaftlicher Fortschritte aus.</p>
<h3>Besonderheiten der Ausgabe</h3>
<p>Diese Ausgabe von &#8218;Mutanten auf Andromeda&#8216; ist ein echtes Sammlerstück. Sie wurde im Jahr 1980 im Verlag Neues Leben Berlin veröffentlicht und besticht durch ihre Originalillustrationen von Werner Ruhner. Das Buch ist ein Zeitzeugnis der DDR-Science-Fiction und spiegelt die damalige Sichtweise auf technologischen Fortschritt und die Zukunft der Menschheit wider.</p>
<h3>Der Autor: Klaus Frühauf</h3>
<p>Klaus Frühauf ist ein bedeutender Autor der DDR-Science-Fiction. Seine Werke zeichnen sich durch ihre wissenschaftliche Fundiertheit, ihre fantasievollen Welten und ihre tiefgründige Auseinandersetzung mit ethischen Fragen aus. &#8218;Mutanten auf Andromeda&#8216; ist eines seiner bekanntesten Werke und gilt als Klassiker des Genres.</p>
<h3>Warum dieses Buch ein Muss ist</h3>
<ul>
<li>Ein Klassiker der DDR-Science-Fiction</li>
<li>Spannende und fantasievolle Handlung</li>
<li>Tiefgründige Auseinandersetzung mit ethischen Fragen</li>
<li>Originalausgabe mit Illustrationen von Werner Ruhner</li>
<li>Ein Sammlerstück für Liebhaber der Science-Fiction und der DDR-Literatur</li>
</ul>
<h3>Für Sammler und Science-Fiction-Enthusiasten</h3>
<p>Dieses Buch ist ein Muss für Sammler von Science-Fiction-Literatur, insbesondere für Liebhaber der DDR-Literatur. Es bietet einen einzigartigen Einblick in die Science-Fiction-Szene der DDR und ist ein wertvolles Zeitzeugnis der damaligen Zeit.</p>
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