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	<title>Ostdeutschland &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Mathematik Klasse 7 !!WENDEZEIT!!</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/mathematik-7-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:50:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[INHALT:

~ Rationale Zahlen

~ Prozentrechnung

~ Gleichungen

~ Der Kreis

~ Körperdarstellung und Körperberechnung

~ jedes Stoffgebiet mit komplexen Übungen

<hr />

---&#62; Einband: Softcover, 17 x 23 cm

----------------------------------------------------------

Entdecken Sie "Mathematik 7", ein Schlüsselwerk des Volk und Wissen Verlags aus der deutschen Nachwendezeit (1991/92). Dieses Lehrbuch ist ein faszinierendes Zeitdokument des Bildungsübergangs von der DDR ins vereinte Deutschland. Es bietet einzigartige Einblicke in die pädagogischen Ansätze und Lehrplanentwicklungen der frühen 1990er Jahre und ist ein Muss für Sammler und Bildungshistoriker.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mathematik 7: Ein Schlüsselwerk der deutschen Bildungsgeschichte nach der Wende</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der deutschen Bildungspolitik und des Kulturwandels der frühen 1990er Jahre mit diesem außergewöhnlichen Lehrbuch <b>&#8222;Mathematik 7&#8220;</b> aus dem renommierten <b>Volk und Wissen Verlag</b>. Diese 1. Auflage aus dem Jahr 1991, gedruckt 1992, ist weit mehr als nur ein Schulbuch – sie ist ein authentisches Zeitdokument, das den Übergang vom Bildungssystem der DDR in das vereinte Deutschland exemplarisch aufzeigt.</p>
<h3>Der Volk und Wissen Verlag: Brückenbauer in einer neuen Ära</h3>
<p>Der Volk und Wissen Verlag, einst der zentrale staatliche Schulbuchverlag der DDR, stand nach der Wiedervereinigung vor der Mammutaufgabe, Lehrpläne und Materialien für die neuen Bundesländer anzupassen. Dieses &#8222;Mathematik 7&#8220;-Buch ist ein direktes Resultat dieser Übergangsphase. Es repräsentiert die Bemühungen, Kontinuität im Unterricht zu gewährleisten, während gleichzeitig neue pädagogische Ansätze und Inhalte in den Schulalltag integriert wurden. Der Verlag bewies mit solchen Ausgaben seine Anpassungsfähigkeit und Relevanz auch nach 1990.</p>
<h3>Inhaltliche Besonderheiten und pädagogischer Ansatz</h3>
<p>Das Lehrbuch für die 7. Klasse behandelt die grundlegenden mathematischen Themen dieser Altersstufe: Bruchrechnung, Dezimalzahlen, Prozentrechnung, Geometrie und erste algebraische Konzepte. Besonders auffällig ist die Gestaltung des Covers mit einem Taschenrechner, der die Quadratwurzel von 2 (1.4142135) anzeigt. Dies signalisiert eine moderne, praxisorientierte Herangehensweise an die Mathematik, die den Einsatz von Hilfsmitteln nicht scheut und das Verständnis für irrationale Zahlen fördert. Es ist ein Indiz dafür, wie sich das mathematische Curriculum in den frühen 90ern öffnete.</p>
<h3>Ein unschätzbares Zeitzeugnis für Historiker und Sammler</h3>
<p>Für Historiker der Bildung, Sammler von DDR-Literatur und Liebhaber von antiquarischen Schulbüchern ist dieses Exemplar von unschätzbarem Wert. Es dokumentiert nicht nur einen spezifischen Lehrplan, sondern auch die kulturellen und politischen Umwälzungen nach 1990. Die Tatsache, dass es sich um die &#8222;1. Auflage&#8220; aus dem Jahr 1991 handelt und 1992 &#8222;Printed in Germany&#8220; wurde, unterstreicht seine Rolle als Brückenbuch zwischen zwei Epochen.</p>
<h3>Die kreativen Köpfe hinter dem Werk</h3>
<p>Obwohl kein Einzelautor für den Text genannt ist, wie oft bei Schulbüchern üblich, sind die kreativen Beiträge von <b>Harri Förster</b> (Illustrationen), <b>Jutta Wolff</b> (Zeichnungen), <b>Manfred Behrendt</b> (Einband) und dem <b>Atelier vwv</b> (Typographische Gestaltung) hervorzuheben. Sie alle trugen dazu bei, ein funktionales und zugleich ansprechendes Lehrwerk zu schaffen, das Generationen von Schülern durch die Grundlagen der Mathematik begleitete.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PEER GYNT &#8211; Programmheft 1978 Bühnen der Stadt Gera</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/peer-gynt-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:46:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#62; mit großen farbigen Illustrationen

~ durchgehend Kunstdruckpapier

Ein seltenes Zeugnis der DDR-Theatergeschichte: Dieses Programmheft zu Ibsens "PEER GYNT" der Bühnen der Stadt Gera aus der Spielzeit 1977/78 ist ein einzigartiges Dokument ostdeutscher Kultur. Es besticht durch die markante grafische Gestaltung von Lothar Göpfert und bietet tiefe Einblicke in die Rezeption eines Klassikers unter der Leitung des hochdekorierten Intendanten Heinz Schröder. Ein Muss für Sammler von DDR-Memorabilia, Theaterliebhaber und Design-Aficionados.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Einzigartiges Zeitdokument der DDR-Theatergeschichte: Das Programmheft zu Ibsens &#8222;PEER GYNT&#8220; der Bühnen der Stadt Gera, Spielzeit 1977/78</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des ostdeutschen Theaters mit diesem äußerst seltenen und aufschlussreichen Programmheft zu Henrik Ibsens Meisterwerk &#8222;PEER GYNT&#8220;, inszeniert von den renommierten Bühnen der Stadt Gera in der Spielzeit 1977/78. Dieses Heft ist weit mehr als eine bloße Begleitpublikation – es ist ein authentisches Zeugnis der Kulturpolitik und künstlerischen Gestaltung der Deutschen Demokratischen Republik.</p>
<h3>Die Bühnen der Stadt Gera: Ein &#8222;Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold&#8220;</h3>
<p>Die Bühnen der Stadt Gera waren eine der führenden kulturellen Institutionen der DDR und wurden für ihre Verdienste um Kunst und Gesellschaft mit dem &#8222;Vaterländischen Verdienstorden in Gold&#8220; ausgezeichnet. Diese hohe staatliche Ehrung unterstreicht die Bedeutung und den Status dieses Theaters im Kultursystem der DDR. Unter der langjährigen Leitung des Intendanten Heinz Schröder (1962–1990) präsentierte das Haus ein ambitioniertes Programm, das Klassiker mit zeitgenössischen Werken verband.</p>
<h3>Künstlerische Gestaltung: Lothar Göpfert und der markante Stil der DDR-Grafik</h3>
<p>Das Heft besticht durch seine markante und ausdrucksstarke grafische Gestaltung von Lothar Göpfert. Der Cover-Entwurf mit dem grob geschnittenen, fast expressionistischen Schriftzug &#8222;PEER GYNT&#8220; in Schwarz und Weiß ist typisch für die experimentierfreudige und oft kraftvolle Ästhetik der DDR-Plakat- und Buchgestaltung dieser Ära. Göpferts Arbeit ist ein hervorragendes Beispiel für die spezifische visuelle Sprache, die sich im ostdeutschen Kulturbereich entwickelte und bis heute Sammler und Designliebhaber begeistert.</p>
<h3>Inhaltliche Tiefe: Ibsens Werk im Kontext der DDR</h3>
<p>Unter der Redaktion von Dr. Eberhard Kneipel bietet das Programmheft tiefe Einblicke in die damalige Rezeption und Interpretation von Ibsens &#8222;Peer Gynt&#8220;. Die Liste der &#8222;benutzten Literatur&#8220; verrät eine sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Stück, seiner Musik und früheren Inszenierungen, darunter das Programmheft des Opernhauses Leipzig von 1976/77 und Werke zu Werner Egk. Dies lässt darauf schließen, dass die Geraer Inszenierung sich intensiv mit der musikalischen oder opernhaften Dimension des Stoffes beschäftigte, möglicherweise unter Bezugnahme auf Egks Oper &#8222;Peer Gynt&#8220; oder seine Schauspielmusik. Der Inhalt beleuchtet nicht nur das Stück selbst, sondern auch die kulturellen Diskurse und die intellektuelle Herangehensweise an europäische Klassiker im sozialistischen Staat.</p>
<h3>Ein Muss für Sammler und Historiker</h3>
<p>Dieses Programmheft ist ein unverzichtbares Objekt für Sammler von DDR-Literatur, Theaterhistoriker, Liebhaber der Grafik und des Designs der DDR sowie für jeden, der sich für die spezifische Interpretation und Aufführungspraxis von Klassikern hinter dem Eisernen Vorhang interessiert. Es dokumentiert nicht nur eine einzelne Aufführung, sondern ein ganzes Kapitel der ostdeutschen Kunst- und Kulturgeschichte zu einem symbolischen Preis von EVP 0,30 M.</p>
<h3>Zustand und Seltenheit</h3>
<p>In sehr gutem, altersgerechtem Zustand, stellt dieses Heft eine Rarität dar, die heute nur noch selten auf dem Markt zu finden ist. Seine Erhaltung ist bemerkenswert für ein Gebrauchsartikel aus dieser Zeit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 8 1968  DDR Zeitschrift</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-8-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 19:55:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-8-1968-ddr-1968/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 8/1968"** des Zentralinstituts für Jugendforschung analysiert die Rolle der sozialistischen Jugendforschung in der DDR und die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendverband FDJ. Im Fokus stehen Interviews, etwa mit Egon Krenz, sowie Beiträge zur marxistischen Theorie der Jugendforschung, zur Bewertung von Befragungsergebnissen und zum Verhalten junger Neuerer[2]. Die wissenschaftliche Jugendarbeit wird als zentrales Instrument für die gezielte Entwicklung sozialistischer Persönlichkeiten hervorgehoben, um den gesellschaftlichen Auftrag der Jugend im Rahmen der sozialistischen Umgestaltung und der wissenschaftlich-technischen Revolution zu erfüllen[2]. Das Heft bietet praxisnahe und theoretische Einblicke in die sozialistische Persönlichkeitsbildung und verdeutlicht die Bedeutung der empirischen Forschung für die Jugendpolitik[2]. Enthalten sind außerdem Berichte zu laufenden Forschungsprojekten und ein Überblick über aktuelle sozialwissenschaftliche Arbeiten, ergänzt mit Inhaltsverzeichnissen in Russisch und Englisch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>Die antiquarische Zeitschrift <strong>&#8222;Jugendforschung 8 – 1968 DDR&#8220;</strong> ist ein sozialwissenschaftlicher Fachband, herausgegeben vom renommierten <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung (ZIJ)</strong> in Leipzig. Sie erschien 1968 im <strong>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</strong> und widmet sich umfassend den Einstellungen, Verhaltensweisen und Bewusstseinsprozessen der ostdeutschen Jugend im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der DDR. Schwerpunkte sind die <strong>marxistische Jugendforschung</strong>, empirische Studien sowie das staatlich formulierte Erziehungsziel der sozialistischen Persönlichkeitsbildung.</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li><strong>Interview mit Egon Krenz:</strong><br />
Krenz, damals Sekretär des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend (FDJ), betont die enge Verbindung zwischen Praxis und Theorie: <em>Wissenschaftliche Jugendarbeit sei ohne Auswertung der modernsten Ergebnisse der marxistisch-leninistischen Jugendforschung undenkbar</em>. Die Forschung solle konkrete Grundlagen liefern, um die sozialistische Erziehung und die Beschlüsse des VII. Parteitags der SED/Parlaments der FDJ zielgerichtet umzusetzen. Schwerpunkte sind Verantwortungsbewusstsein, Förderung sozialistischer Überzeugungen und die Rolle der Jugend bei der wissenschaftlich-technischen Revolution.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: OCR; [1]; [4])</span></li>
<li><strong>Theorie und Terminologie der marxistischen Jugendforschung (W. Gerth):</strong><br />
Analyse der verwendeten Begriffe und Konzepte im Kontext der marxistischen Gesellschaftslehre.</li>
<li><strong>Verhaltensweisen und Einstellungen junger Neuerer (I. Dettenborn):</strong><br />
Empirische Studie zu Fortschrittsgläubigkeit, Innovationsbereitschaft und Motivationen junger DDR-Bürger.</li>
<li><strong>Gültigkeit von Befragungsergebnissen:</strong><br />
Methodische Diskussion zur Aussagekraft und Repräsentativität empirischer Jugendstudien.</li>
<li><strong>Berichte &amp; Mitteilungen, unveröffentlichte Arbeiten sozialwissenschaftlicher Institute:</strong><br />
Projektberichte und Übersichten aktueller Forschungsarbeiten, inklusive internationale Zusammenfassungen (russisch, englisch).</li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<ul>
<li><strong>Herausgeber:</strong><br />
Das <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> (ZIJ), gegründet 1966 in Leipzig, war die zentrale Einrichtung der DDR zur Erforschung jugendlicher Lebenswelten, Einstellungen und Verhaltensweisen. Es lieferte der SED und staatlichen Organen empirische Grundlagen für die Gestaltung der DDR-Jugendpolitik und prägte maßgeblich deren theoretisches Fundament.<br />
Die Leitung hatte langjährig <strong>Prof. Dr. Walter Friedrich</strong> inne. Es arbeiteten interdisziplinär Psychologen, Soziologen und Pädagogen am Institut. Das ZIJ führte regelmäßig Intervallstudien durch, die den Mentalitätswandel der Jugend dokumentierten, wobei ideologisch sensible Themen teilweise ausgeklammert wurden.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: [1]; [3]; [5])</span></li>
<li><strong>Beitragende Autoren:</strong><br />
Wissenschaftliche Beiträge in diesem Band stammen u.a. von <strong>W. Friedrich</strong> (Interviewführung), <strong>W. Gerth</strong> (Sozialwissenschaftler), <strong>I. Dettenborn</strong> (empirische Studien).</li>
</ul>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 8 – 1968 (DDR 1968)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung, Leipzig</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1968</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Umfang</strong></td>
<td>ca. 70 Seiten (genaue Seitenzahl siehe Inhaltsverzeichnis)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch (mit Zusammenfassungen auf Russisch und Englisch)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td>Dokumentation sozialwissenschaftlicher DDR-Forschung, Zeitdokument der DDR-Jugendpolitik, Interview mit Egon Krenz, empirische Originaldaten.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 1 1976  DDR 1967</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:32:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-1-1976-ddr-1967/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 1 (1967)"** des Zentralinstituts für Jugendforschung versammelt zentrale theoretische und methodische Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Erforschung junger Menschen in der DDR der 1960er Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und *sozialistische Erziehung* der Jugend sowie Fragen zur *Formung des politischen Bewusstseins*, zur Rolle der Presse in der Jugenderziehung und zur Differenzierung von Interessen unter Schülern[1]. Zudem werden methodische Herausforderungen schriftlicher Befragungen vorgestellt und diskutiert.

Die Schriftenreihe richtet sich an Wissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Praktiker aus Bildung und Jugendarbeit, bietet fundierte Analysen zum Verhalten, den Lebensbedingungen und zur Integration der Jugend in verschiedene gesellschaftliche Bereiche, und möchte praktische Handlungsimpulse für die Leitung und Erziehung der jungen Generation geben. Durch interdisziplinäre und internationale Beiträge, insbesondere auch aus anderen sozialistischen Ländern, wird ein umfassender Überblick über Stand und Aufgaben der damaligen Jugendforschung vermittelt. Ziel ist es, mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen die sozialistische Praxis und die Koordinierung zwischen Forschung und Erziehung zu fördern und die wissenschaftliche Fundierung der Jugendarbeit praktisch zu unterstützen[4][1].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
<strong>&#8222;Jugendforschung 1/1967&#8220;</strong> ist das erste Heft einer wissenschaftlichen Schriftenreihe, die vom <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> der DDR herausgegeben wurde. Das Buch dokumentiert die theoretischen und methodischen Grundlagen der <strong>marxistischen Jugendforschung</strong> und steht exemplarisch für die interdisziplinäre und gesellschaftspolitisch orientierte Forschungspraxis der DDR. Ziel war es, sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Handlungsempfehlungen für die sozialistische Erziehung der Jugend bereitzustellen (siehe Geleitwort und Inhaltsüberblick im OCR-Text sowie Hintergrundinformationen zum Forschungsinstitut[1][3]).
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li>
        <strong>Theoretische Probleme der marxistischen Jugendforschung:</strong> Grundlagendiskussionen zur Rolle und Zielsetzung der Jugendforschung im Sozialismus, Herausarbeitung der Bedeutung von Wissenschaft als Leitfaden für die sozialistische Erziehung.
    </li>
<li>
        <strong>Formung des politischen Bewusstseins der Jugend:</strong> Analysen zur Prägung politischer Einstellungen und zur Rolle der Schule sowie der Gesellschaft bei der Entwicklung sozialistischer Identität (vgl. Ziel sozialistischer Erziehung[3]).
    </li>
<li>
        <strong>Presse und Jugenderziehung:</strong> Untersuchung der Wirkung von Massenmedien auf Erziehungsprozesse und deren Bedeutung als Instrument politischer Sozialisation.
    </li>
<li>
        <strong>Interessendifferenzierung bei Schülern:</strong> Studie zu individuellen Interessen und deren Entwicklung im Kontext von Schule, Elternhaus und Freizeit.
    </li>
<li>
        <strong>Methodische Probleme der schriftlichen Befragung:</strong> Reflexionen über die Erhebungsmethoden und Herausforderungen bei der sozialwissenschaftlichen Jugendforschung.
    </li>
<li>
        <strong>Interdisziplinärer Ansatz und internationale Kooperation:</strong> Beteiligung von Soziologen, Psychologen, Pädagogen, Juristen und Medizinern – Zusammenarbeit mit Forschenden aus Bulgarien, Polen, Ungarn, Jugoslawien und der ČSSR (siehe Geleitwort).
    </li>
<li>
        <strong>Praktischer Nutzen:</strong> Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen direkt in die Arbeit staatlicher Behörden und gesellschaftlicher Organisationen ein und prägen die offizielle Jugendpolitik (vgl. Funktion und Wirkung der DDR-Jugendforschung[1][3]).
    </li>
<li>
        <strong>Extras:</strong> Enthält Rezensionen ausländischer Fachliteratur, Tagungsberichte und Kurzinformationen zu jugendrelevanten Themen.
    </li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<p>
Das Buch nennt im <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> verschiedene Autoren, darunter Walter <strong>Friedrich</strong>, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski sowie weitere Diskussionsbeiträge von V. Muzic, S. Meress, K. Drien und K. Zentai (siehe OCR). Besonders <strong>Walter Friedrich</strong> gilt als einer der zentralen wissenschaftlichen Köpfe der ostdeutschen Jugendforschung, Gründungsdirektor des Zentralinstituts für Jugendforschung, und prägte das Feld der empirischen wie konzeptuellen Sozialisationstheorie im sozialistischen Kontext der DDR maßgeblich[1][5]. Viele der Autorinnen und Autoren waren während der 1960er und 1970er Jahre international vernetzt und nahmen produktiv am Austausch mit Forschergruppen in anderen sozialistischen Staaten teil.
</p>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 1/1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung beim Amt für Jugendfragen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Autoren (u.a.)</strong></td>
<td>Walter Friedrich, P. Förster, N. S. Mansurow, J. G. Lunkow, A. Gurycka, W. T. Lisowski</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1967</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Seitenzahl</strong></td>
<td>ca. 130 Seiten (aus Inhaltsverzeichnis und OCR gemessen)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Zustand</strong></td>
<td>Antiquarisch; Einband und Seiten altersbedingt</td>
</tr>
</table>
<p>&#8222;`<br />
**Hinweis:** Die OCR-Texte wurden vollumfänglich inhaltlich verarbeitet und durch geprüfte externe Quellen zur Wirkung und Zielsetzung der DDR-Jugendforschung ergänzt[1][3][5]. Das Buch ist ein Schlüsselwerk zur Wissenschafts- und Sozialgeschichte der jugendbezogenen Forschung und Sozialisation in der DDR.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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