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	<title>Oper &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>ENOCH ARDEN &#8211; Oper von Ottmar Gerster / Programmheft Spielzeit 1970 / 71 Bühnen der Stadt Gera</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/enoch-arden-oper-von-ottmar-gerster-ottmar-gerster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#62; mit Illustrationen

~ durchgehend Kunstdruckpapier

Entdecken Sie ein rares Stück DDR-Operngeschichte: Das offizielle Programmheft zu Ottmar Gersters "Enoch Arden" der Bühnen der Stadt Gera aus der Spielzeit 1970/71.

Ein Zeugnis des bedeutenden DDR-Komponisten und der ostdeutschen Theaterkultur.

Mit markanter Grafik von Lothar Göpfert und tiefgehenden Einblicken in eine vergangene Ära. Ein Muss für Opernfans und Sammler von DDR-Memorabilia.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Zeitdokument der DDR-Operngeschichte: Ottmar Gersters &#8222;Enoch Arden&#8220;</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Oper und der kulturellen Landschaft der DDR mit diesem seltenen Programmheft zu Ottmar Gersters &#8222;Enoch Arden&#8220;. Diese Ausgabe der Bühnen der Stadt Gera aus der Spielzeit 1970/71 ist weit mehr als nur eine Aufführungsbegleitung – sie ist ein authentisches Zeugnis einer bedeutenden Ära der deutschen Musik- und Theatergeschichte.</p>
<h3>Ottmar Gerster: Eine Schlüsselfigur der ostdeutschen Musik</h3>
<p>Ottmar Gerster (1897-1969) war ein herausragender deutscher Komponist, dessen Leben und Werk eng mit der Entwicklung der Musik in der Deutschen Demokratischen Republik verbunden sind. Als Träger des Nationalpreises der DDR prägte er mit seinen Opern, Sinfonien und Chorwerken maßgeblich das Kulturleben des Landes. Seine Oper &#8222;Enoch Arden&#8220;, basierend auf Alfred Tennysons gleichnamigem dramatischem Gedicht, erzählt eine tief bewegende Geschichte von Liebe, Trennung, Opfer und dem Schicksal eines Seemanns. Gersters musikalische Sprache zeichnet sich durch ihre Melodiosität und Zugänglichkeit aus, die sie auch einem breiteren Publikum nahebrachte.</p>
<h3>Die Bühnen der Stadt Gera: Kulturelles Zentrum der DDR</h3>
<p>Die Bühnen der Stadt Gera waren eine der führenden kulturellen Institutionen in der DDR, ausgezeichnet mit dem &#8222;Vaterländischen Verdienstorden in Silber&#8220;. Dieses Programmheft aus der Spielzeit 1970/71, unter der Leitung von Heinz Schröder, zeugt von der hohen künstlerischen Qualität und der staatlichen Förderung des Theaters. Die Aufführung von &#8222;Enoch Arden&#8220; kurz nach Gersters Tod im Jahr 1969 unterstreicht die Wertschätzung für sein Werk und seine anhaltende Relevanz im Spielplan. Für Sammler von DDR-Kulturgeschichte bietet dieses Heft tiefe Einblicke in die Organisationsstrukturen, Ästhetiken und Repertoires der Zeit.</p>
<h3>Grafische Gestaltung und historische Details</h3>
<p>Das Heft besticht durch seine markante grafische Gestaltung von Lothar Göpfert, die mit ihrer stilisierten Darstellung einer Möwe über stürmischer See die maritime Thematik der Oper eindrucksvoll aufgreift. Diese Schwarz-Weiß-Ästhetik ist typisch für die künstlerische Gestaltung vieler DDR-Publikationen und macht das Programmheft auch für Liebhaber des grafischen Designs interessant. Die detaillierten Angaben zu Redaktion (Gerhild Müller), Literaturhinweisen (z.B. &#8222;Musik und Gesellschaft 11/1969&#8220;) und dem ursprünglichen Verkaufspreis von 0,30 M runden das Bild eines authentischen Zeitdokuments ab. Die Produktionsangaben der &#8222;Druckerei Volkswacht Gera&#8220; sind weitere Indikatoren für seine Herkunft und Originalität.</p>
<h3>Ein begehrtes Sammlerstück</h3>
<p>Dieses Programmheft ist ein Muss für Sammler von Opernmemorabilia, Liebhaber von Ottmar Gersters Kompositionen, Historiker der DDR-Kultur und alle, die sich für die Entwicklung des Theaters im 20. Jahrhundert interessieren. Es bietet eine einzigartige Kombination aus musikalischer Bedeutung, historischem Kontext und ansprechender grafischer Gestaltung.</p>
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		<title>Der Wildschütz &#8211; Programmheft Spielplan 1971 / 72 Bühnen der Stadt Gera</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-wildschuetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:33:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-wildschuetz/</guid>

					<description><![CDATA[---&#62; farbig illustriert

~ mit Einlegeblatt

~ durchgehend Kunstdruckpapier

Entdecken Sie ein seltenes Programmheft von Albert Lortzings Oper 'Der Wildschütz', aufgeführt 1972 an den Bühnen der Stadt Gera in der DDR. Dieses authentische Zeitdokument besticht durch sein einzigartiges Kreuzstich-Design von Lothar Göpfert und bietet faszinierende Einblicke in die ostdeutsche Kulturgeschichte und Operntradition. Ein Muss für Sammler von Theaterraritäten und DDR-Memorabilia.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Zeitdokument der DDR-Kultur: Albert Lortzings &#8218;Der Wildschütz&#8216; als Programmheft der Bühnen der Stadt Gera (1972)</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die reiche Theatergeschichte der Deutschen Demokratischen Republik mit diesem faszinierenden Programmheft zur Oper &#8218;Der Wildschütz&#8216; von Albert Lortzing, herausgegeben von den Bühnen der Stadt Gera im Dezember 1972. Dieses Heft ist weit mehr als eine bloße Ankündigung; es ist ein authentisches Zeugnis des Kulturlebens jener Epoche und ein Liebhaberstück für Sammler von Opernraritäten und DDR-Memorabilia.</p>
<h3>Albert Lortzings &#8218;Der Wildschütz&#8216;: Eine deutsche Spieloper</h3>
<p>Albert Lortzing (1801-1851), der Meister der deutschen Spieloper, schuf mit &#8218;Der Wildschütz oder Die Stimme der Natur&#8216; eines seiner populärsten und geistreichsten Werke. Die komische Oper in drei Akten, 1842 uraufgeführt, basiert auf August von Kotzebues Lustspiel &#8218;Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldigen&#8216;. Lortzing verstand es meisterhaft, die charmante Verwechslungskomödie um den Studenten Baculus, der irrtümlich einen Rehbock schießt, und die amourösen Verwicklungen der Gräfin und des Barons von Kronthal mit eingängigen Melodien und witzigen Dialogen zu verbinden. Die Oper ist bis heute ein fester Bestandteil der Spielpläne deutscher Opernhäuser und begeistert durch ihren leichten Ton und ihre tiefgründigen menschlichen Einblicke.</p>
<h3>Die Bühnen der Stadt Gera in der DDR</h3>
<p>Die Bühnen der Stadt Gera spielten eine wichtige Rolle im Kulturgefüge der DDR und waren bekannt für ihre hochwertigen Inszenierungen. Dieses Programmheft, entstanden unter der Redaktion von Jenny Rautenberg und mit der grafischen Gestaltung von Lothar Göpfert, bietet einen einmaligen Einblick in eine spezifische Produktion. Programmhefte aus dieser Zeit sind wertvolle historische Quellen, die nicht nur die Besetzung und den Inhalt der Aufführung dokumentieren, sondern oft auch essayistische Beiträge zu Werk und Komponist enthielten und das damalige Kulturverständnis widerspiegelten.</p>
<h3>Einzigartige grafische Gestaltung im Kreuzstich-Look</h3>
<p>Besonders hervorzuheben ist die außergewöhnliche grafische Gestaltung des Covers durch Lothar Göpfert. Die Darstellung im Kreuzstich-Stil, mit einem zentralen Pokalmotiv und umrankenden floralen Elementen an der Spitze sowie den detailreichen Silhouetten von Hirschen und Tannenbäumen im unteren Bereich, verleiht dem Heft eine charmante, volkstümliche Ästhetik. Diese Gestaltung ist typisch für die oft handwerkliche und künstlerisch anspruchsvolle Grafik in der DDR und macht das Heft zu einem kleinen Kunstwerk für sich. Die Wahl dieses Stils unterstreicht die Verbundenheit mit traditionellen Handwerkstechniken und verleiht dem klassischen Opernstoff eine ansprechende, zeitgemäße (für die 70er Jahre) Hülle.</p>
<h3>Ein Sammlerstück für Kenner</h3>
<p>Dieses Programmheft ist ein Muss für Sammler von Theater- und Opernliteratur, Liebhaber der deutschen Spieloper sowie Spezialisten für DDR-Kulturgeschichte und Grafikdesign. Der Originalpreis von 0,30 Mark zeugt von der damaligen Zugänglichkeit kultureller Angebote in der DDR. Ein seltenes Fundstück, das die Brücke zwischen klassischer Operntradition und dem kulturellen Selbstverständnis einer vergangenen Epoche schlägt.</p>
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