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	<title>Kunstgeschichte &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Plastik</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/plastik-klaus-wegmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 19:34:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Plastik. Lehrbuch für die Kunstbetrachtung von Klaus Wegmann, erschienen 1966 bei Volk und Wissen in Berlin. Das als Schulbuch bestätigte Werk führt auf 180 Seiten von Werkstoffen und Gattungen durch die Epochen von der Urgesellschaft bis zur Bildhauerei des 20. Jahrhunderts, mit Werkvergleichen, Kurzbiografien, Zeittafeln und Bildtafeln. Kunst wird durchgehend aus Produktionsweise und Klassenverhältnissen erklärt, die Formanalysen einzelner Werke sind dabei handwerklich genau. Aufschlussreich ist das Kapitel zur Moderne, etwa zu Henry Moore und zum Personenkult in der Monumentalplastik. 1. Auflage, Zustand gut, Ecken etwas berieben bzw. angestoßen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> „Plastik. Lehrbuch für die Kunstbetrachtung“ führt auf 180 Seiten durch die Geschichte der Bildhauerei. Ein erstes Kapitel, „Vom Wesen der Plastik“, behandelt Werkstoffe, Werkzeuge und Gattungen. Danach folgen die Epochen von der Urgesellschaft über Ägypten, Griechenland und Rom, Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus bis zur Plastik des 20. Jahrhunderts. Jede Epoche ist gleich gebaut: Lehrtext mit Werkvergleichen, lexikalische Kurzbiografien, Zeittafel, Bildtafeln. Am Ende stehen ein Verzeichnis der Gegenwartsplastik, Literaturhinweise und ein Sachwortverzeichnis. Die Abbildungen sind schwarzweiß und nach Kapitel und laufender Nummer gezählt, sodass sich Text und Bild genau aufeinander beziehen lassen. Studioaufnahmen (Kolbe, Kändler, Donatello) sind gut, Freiaufnahmen und Architekturansichten wirken körnig.</p>
<p><b>Autor:</b> Klaus Wegmann wird im Impressum mit „Dresden“ genannt. Nach einem Auktionskatalogtext wurde er 1923 geboren, war ab 1945 Neulehrer in Dresden, später Fachberater für Kunsterziehung und langjähriges Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Kunsterziehung“. Für Volk und Wissen arbeitete er an mehreren Veröffentlichungen mit. Die Einbandgestaltung stammt von Heinz Hellmis, die typographische Gestaltung von Gerhard Neitzke. Das Titelfoto zeigt Fritz Cremer bei der Arbeit an der Buchenwaldgruppe.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Das Buch erschien 1966 als 1. Auflage bei Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, einem 1945 als Schulbuchverlag gegründeten Haus. Redaktionsschluss war der 15. Dezember 1965, das Ministerium für Volksbildung hatte den Band als Schulbuch bestätigt, der Ladenpreis betrug 6,50 Mark. Durchgehend gilt der historische Materialismus: Kunst wird aus Produktionsweise und Klassenverhältnissen abgeleitet, Epochen heißen „Sklavenhaltergesellschaft“, „Feudalordnung“ oder „Manufakturkapitalismus“. Sobald ein einzelnes Werk beschrieben wird, tritt die Doktrin zurück. Die Analysen zu Ponderation, Faltenwurf und Bronzeguss sind handwerklich genau, die Polemik sitzt in den Kapiteleinleitungen und Zeittafeln. Zu Auflagenhöhe, Nachauflagen oder zeitgenössischer Kritik ließ sich nichts Belastbares finden.</p>
<p><b>Was dieses Buch heute interessant macht:</b> Es hat zwei Gebrauchswerte. Als Handwerkszeug taugt es noch: Der Vergleich von Kuros, Doryphoros und Apoxyomenos (S. 37) zeigt an drei Figuren, was Ponderation ist. Als Quelle verrät es, was ein DDR-Schulbuch Mitte der 1960er Jahre über die Moderne sagen wollte. Henry Moores stehendes Figurenpaar „erschreckt uns durch die gespenstische Umformung alles Menschlichen“ (S. 147), ungegenständliche Kunst verbreite „Pessimismus und Schicksalsglauben“ (S. 149). Im selben Kapitel nennt der Text den Personenkult in der sowjetischen Monumentalplastik eine Fehlentwicklung, die Werke erstarrten „in leerer Pose“ (S. 149). Das Bild, das sich ergibt: Antike und europäische Tradition gelten als Erbe, die klassische Moderne wird bedingt aufgenommen, die Plastik der DDR steht am Ende als Zielpunkt. Interessant ist das für Sammler von DDR-Schulbüchern, für Leser mit Blick auf die Kulturpolitik der Zeit und für alle, die Bildhauerei lieber an Werkvergleichen als an Katalogtexten lernen.</p>
<p><b>Ausgabe:</b> Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1966, 1. Auflage, 180 Seiten, schwarzweiße Abbildungen. Bestellnummer 170954-1, Lizenznummer 203 1000/65 (E) ES 11 E, Druck VEB Leipziger Druckhaus, Leipzig, Schrift Garamond.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Gesamtzustand gut. Die Ecken sind etwas berieben bzw. angestoßen.</p>
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		<title>DER DOM ZU HALBERSTADT</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-dom-zu-halberstadt-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 10:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entdecken Sie „DER DOM ZU HALBERSTADT“, einen seltenen Band aus der renommierten DDR-Reihe „Das Christliche Denkmal“, herausgegeben von Kunsthistoriker Fritz Löffler. Diese 1982 erschienene 2. Auflage des Union Verlags (VOB) Berlin bietet faszinierende Einblicke in eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Mitteldeutschlands. Ein Muss für Sammler von DDR-Literatur und Liebhaber von Kirchenarchitektur.

---&#62; Softcover 11 x 15 cm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Zeitdokument der Kunst- und Kirchengeschichte der DDR: „DER DOM ZU HALBERSTADT“ aus der Reihe „Das Christliche Denkmal“</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Architekturgeschichte der DDR mit diesem besonderen Band aus der renommierten Reihe „Das Christliche Denkmal“. „DER DOM ZU HALBERSTADT“ bietet eine tiefgehende Betrachtung eines der bedeutendsten Sakralbauten Mitteldeutschlands und ist zugleich ein wertvolles Zeugnis der Kultur- und Denkmalpflege in der Deutschen Demokratischen Republik.</p>
<h3>Herausgegeben von Fritz Löffler: Eine Koryphäe der Kunstgeschichte</h3>
<p>Dieser Band wurde von Fritz Löffler herausgegeben, einer zentralen Figur der deutschen Kunstgeschichte, dessen Expertise insbesondere in der Erforschung mittelalterlicher und barocker Architektur, speziell in Sachsen, unbestreitbar ist. Löffler (1899-1988) war ein renommierter Kunsthistoriker, der sich trotz der Herausforderungen des DDR-Regimes unermüdlich für die Erhaltung und Dokumentation kulturellen Erbes einsetzte. Seine Mitwirkung an dieser Reihe bürgt für wissenschaftliche Genauigkeit und eine tiefgehende Würdigung des Objekts.</p>
<h3>Die Reihe „Das Christliche Denkmal“: Kulturerbe im Fokus der DDR</h3>
<p>„Das Christliche Denkmal“ war eine populäre und von Sammlern geschätzte Heftreihe des Union Verlags (VOB) Berlin, die sich der Dokumentation und Vermittlung wichtiger christlicher Baudenkmäler in der DDR widmete. In einer Zeit, in der religiöse Themen oft im Hintergrund standen, bot diese Reihe eine wichtige Plattform, um die reiche Geschichte und architektonische Bedeutung von Kirchen, Domen und Klöstern einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Hefte zeichnen sich durch fundierte Texte und Schwarz-Weiß-Fotografien aus, die das jeweilige Denkmal detailliert vorstellen.</p>
<h3>Der Dom zu Halberstadt: Ein Meisterwerk der Gotik</h3>
<p>Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus zu Halberstadt ist ein herausragendes Beispiel gotischer Baukunst und bekannt für seine beeindruckende Architektur, den reichen Domschatz und seine historische Bedeutung als ehemaliges Bischofskloster. Die Dokumentation in diesem Heft, illustriert mit charakteristischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, erlaubt einen einzigartigen Einblick in die Struktur und Details dieses Jahrhunderte alten Bauwerks, wie es sich in der DDR-Zeit präsentierte.</p>
<h3>Die spezifische Ausgabe: Zweite, überarbeitete Auflage von 1982</h3>
<p>Bei diesem Exemplar handelt es sich um die 2., überarbeitete Auflage aus dem Jahr 1982, erschienen in einer hohen Auflage von 16.000 bis 35.000 Exemplaren. Dies unterstreicht die Beliebtheit und Relevanz der Reihe. Der Druck erfolgte durch Messedruck Leipzig, die Klischeeherstellung durch Interdruck Leipzig und die Gestaltung durch Werner Zander, Berlin – allesamt anerkannte Größen im DDR-Buchwesen. Diese Ausgabe ist ein hervorragendes Beispiel für die hohe Qualität der Buchproduktion im Union Verlag und stellt ein authentisches Stück DDR-Buchgeschichte dar, das sowohl für Sammler von DDR-Literatur als auch für Liebhaber von Kirchenarchitektur und Denkmalpflege von großem Interesse ist.</p>
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		<title>FÜHRER DURCH DAS MUSEUM DER STADT ULM</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/fuehrer-durch-das-museum-der-stadt-ulm-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 11:33:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[~~ ULMER SCHRIFTEN ZUR KUNSTGESCHICHTE ~~

Der 'Führer durch das Museum der Stadt Ulm' ist eine institutionelle Publikation des Ulmer Museums herausgegeben von Julius Baum.

Er bietet eine strukturierte Übersicht über die Sammlungen zur Stadtgeschichte, Kunst und regionalen Themen wie HfG-Archiv und Donau-Schifffahrt. Im Kontext lokaler Reihen wie der Kleinen Reihe des Stadtarchivs Ulm ein wertvolles Dokument der schwäbischen Kulturlandschaft.

~ mit Abbildungen sowie zahlreichen Schwarzweißfotografien auf Kunstdruckpapier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>Der <b>&#8218;Führer durch das Museum der Stadt Ulm&#8216;</b> ist ein klassischer Museumsführer, der Besucher durch die Sammlungen des Ulmer Museums leitet. Er umfasst typischerweise Ausstellungsgegenstände zur Stadtgeschichte, Kunst, Handwerk und regionalen Besonderheiten wie der HfG-Archiv-Bibliothek oder Donau-Schifffahrt. Als Führer dient er der Orientierung und Vermittlung lokaler Kulturgeschichte.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Herausgegeben von Julius Baum</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Veröffentlicht vom <b>Verlag des Museums der Stadt Ulm</b>, eng verbunden mit Reihen wie der Kleinen Reihe des Stadtarchivs Ulm (Verlag Klemm+Oelschläger). Kontextuell in der Ulmer Lokalgeschichte verortet, mit Fokus auf Archive, Bibliotheken und Forschung zur Stadt- und Donaugebiet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Maler und Werk &#8211; Arthur Segal</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/maler-und-werk-segal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 11:20:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entdecken Sie die fesselnde Kunst von Segal mit dem Band 'Maler und Werk'! Diese Ausgabe bietet einen umfassenden Einblick in sein Schaffen, illustriert mit hochwertigen Abbildungen seiner Gemälde und Grafiken. Von frühen Werken bis zu späteren Meisterwerken – dieses Buch beleuchtet Segals künstlerische Entwicklung. Ein Muss für jeden Kunstliebhaber und Sammler, herausgegeben vom VEB Verlag der Kunst Dresden im Jahr 1985. Tauchen Sie ein in die Welt von Segal und lassen Sie sich von seiner einzigartigen Vision inspirieren!

Heft durchgehend Kunstdruckpapier / 12 x 17 cm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Entdecken Sie die Welt von Segal mit &#8218;Maler und Werk&#8216;</h3>
<p>Tauchen Sie ein in das faszinierende Œuvre des Künstlers Segal mit diesem exquisiten Band aus der Reihe &#8218;Maler und Werk&#8216;. Diese Ausgabe bietet einen umfassenden Einblick in Segals Schaffensprozess, seine künstlerischen Techniken und seine bedeutendsten Werke. Illustriert mit zahlreichen hochwertigen Abbildungen, darunter das beeindruckende Titelbild, das eine Szene mit zwei in Anzüge gekleideten Personen an einem orangefarbenen Tisch und einem stilisierten See zeigt, lädt dieses Buch dazu ein, die Welt durch Segals Augen zu sehen.</p>
<h3>Inhalt und Gestaltung</h3>
<p>Das Buch präsentiert eine sorgfältige Auswahl von Segals Gemälden und Grafiken, die seine Entwicklung als Künstler widerspiegeln. Von frühen Arbeiten bis hin zu späteren Meisterwerken werden die verschiedenen Phasen seines Schaffens beleuchtet. Eine detaillierte Bildtafel listet die präsentierten Werke auf, inklusive Informationen zu Titel, Entstehungsjahr, Technik (Öl auf Leinwand, Öl auf Pappe, Gips), Maße und Besitzverhältnisse. Die Bildtafel umfasst bemerkenswerte Werke wie &#8222;Großstadtstraße bei Nacht&#8220;, &#8222;Am Strand&#8220;, &#8222;Die Hausfrau&#8220;, &#8222;Brücke Volendam&#8220; und viele mehr.</p>
<h3>Künstlerische Bedeutung und Rezeption</h3>
<p>Segal hat sich als einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit einen Namen gemacht. Sein einzigartiger Stil, der Elemente des Realismus und der Abstraktion vereint, hat Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert. &#8218;Maler und Werk&#8216; fängt die Essenz von Segals Kunst ein und bietet eine fundierte Analyse seiner Werke im Kontext der Kunstgeschichte. Die Fotografien im Buch stammen u.a. von Angelika Weidling und Hermann Kiessling.</p>
<h3>Bibliografische Angaben</h3>
<p>Herausgegeben vom VEB Verlag der Kunst Dresden im Jahr 1985, ist dieses Buch ein wertvolles Zeitdokument. Es enthält Lizenznummern, Informationen zu Satz, Druck und Bindearbeiten, was es zu einem begehrten Sammlerstück macht. Die Angabe der Bestellnummer (LSV 8116, Best.-Nr. 500 610 7) erleichtert die Identifizierung und Einordnung dieses besonderen Werkes.</p>
<h3>Ein Muss für Kunstliebhaber</h3>
<p>Ob Sie ein Kunststudent, Sammler oder einfach nur ein Liebhaber schöner Dinge sind, &#8218;Maler und Werk&#8216; ist eine unverzichtbare Ergänzung Ihrer Bibliothek. Es bietet nicht nur einen tiefen Einblick in das Schaffen eines bedeutenden Künstlers, sondern ist auch ein ästhetisches Vergnügen.</p>
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