<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jugendforschung &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
	<atom:link href="https://shop.ddrbuch.de/produkt-schlagwort/jugendforschung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://shop.ddrbuch.de</link>
	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Oct 2025 21:06:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 8 1968  DDR Zeitschrift</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-8-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 19:55:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-8-1968-ddr-1968/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **"Jugendforschung 8/1968"** des Zentralinstituts für Jugendforschung analysiert die Rolle der sozialistischen Jugendforschung in der DDR und die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendverband FDJ. Im Fokus stehen Interviews, etwa mit Egon Krenz, sowie Beiträge zur marxistischen Theorie der Jugendforschung, zur Bewertung von Befragungsergebnissen und zum Verhalten junger Neuerer[2]. Die wissenschaftliche Jugendarbeit wird als zentrales Instrument für die gezielte Entwicklung sozialistischer Persönlichkeiten hervorgehoben, um den gesellschaftlichen Auftrag der Jugend im Rahmen der sozialistischen Umgestaltung und der wissenschaftlich-technischen Revolution zu erfüllen[2]. Das Heft bietet praxisnahe und theoretische Einblicke in die sozialistische Persönlichkeitsbildung und verdeutlicht die Bedeutung der empirischen Forschung für die Jugendpolitik[2]. Enthalten sind außerdem Berichte zu laufenden Forschungsprojekten und ein Überblick über aktuelle sozialwissenschaftliche Arbeiten, ergänzt mit Inhaltsverzeichnissen in Russisch und Englisch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>Die antiquarische Zeitschrift <strong>&#8222;Jugendforschung 8 – 1968 DDR&#8220;</strong> ist ein sozialwissenschaftlicher Fachband, herausgegeben vom renommierten <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung (ZIJ)</strong> in Leipzig. Sie erschien 1968 im <strong>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</strong> und widmet sich umfassend den Einstellungen, Verhaltensweisen und Bewusstseinsprozessen der ostdeutschen Jugend im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der DDR. Schwerpunkte sind die <strong>marxistische Jugendforschung</strong>, empirische Studien sowie das staatlich formulierte Erziehungsziel der sozialistischen Persönlichkeitsbildung.</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li><strong>Interview mit Egon Krenz:</strong><br />
Krenz, damals Sekretär des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend (FDJ), betont die enge Verbindung zwischen Praxis und Theorie: <em>Wissenschaftliche Jugendarbeit sei ohne Auswertung der modernsten Ergebnisse der marxistisch-leninistischen Jugendforschung undenkbar</em>. Die Forschung solle konkrete Grundlagen liefern, um die sozialistische Erziehung und die Beschlüsse des VII. Parteitags der SED/Parlaments der FDJ zielgerichtet umzusetzen. Schwerpunkte sind Verantwortungsbewusstsein, Förderung sozialistischer Überzeugungen und die Rolle der Jugend bei der wissenschaftlich-technischen Revolution.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: OCR; [1]; [4])</span></li>
<li><strong>Theorie und Terminologie der marxistischen Jugendforschung (W. Gerth):</strong><br />
Analyse der verwendeten Begriffe und Konzepte im Kontext der marxistischen Gesellschaftslehre.</li>
<li><strong>Verhaltensweisen und Einstellungen junger Neuerer (I. Dettenborn):</strong><br />
Empirische Studie zu Fortschrittsgläubigkeit, Innovationsbereitschaft und Motivationen junger DDR-Bürger.</li>
<li><strong>Gültigkeit von Befragungsergebnissen:</strong><br />
Methodische Diskussion zur Aussagekraft und Repräsentativität empirischer Jugendstudien.</li>
<li><strong>Berichte &amp; Mitteilungen, unveröffentlichte Arbeiten sozialwissenschaftlicher Institute:</strong><br />
Projektberichte und Übersichten aktueller Forschungsarbeiten, inklusive internationale Zusammenfassungen (russisch, englisch).</li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<ul>
<li><strong>Herausgeber:</strong><br />
Das <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung</strong> (ZIJ), gegründet 1966 in Leipzig, war die zentrale Einrichtung der DDR zur Erforschung jugendlicher Lebenswelten, Einstellungen und Verhaltensweisen. Es lieferte der SED und staatlichen Organen empirische Grundlagen für die Gestaltung der DDR-Jugendpolitik und prägte maßgeblich deren theoretisches Fundament.<br />
Die Leitung hatte langjährig <strong>Prof. Dr. Walter Friedrich</strong> inne. Es arbeiteten interdisziplinär Psychologen, Soziologen und Pädagogen am Institut. Das ZIJ führte regelmäßig Intervallstudien durch, die den Mentalitätswandel der Jugend dokumentierten, wobei ideologisch sensible Themen teilweise ausgeklammert wurden.<br />
<span style="font-size: smaller;">(Quellen: [1]; [3]; [5])</span></li>
<li><strong>Beitragende Autoren:</strong><br />
Wissenschaftliche Beiträge in diesem Band stammen u.a. von <strong>W. Friedrich</strong> (Interviewführung), <strong>W. Gerth</strong> (Sozialwissenschaftler), <strong>I. Dettenborn</strong> (empirische Studien).</li>
</ul>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Titel</strong></td>
<td>Jugendforschung 8 – 1968 (DDR 1968)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Herausgeber</strong></td>
<td>Zentralinstitut für Jugendforschung, Leipzig</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verlag</strong></td>
<td>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Erscheinungsjahr</strong></td>
<td>1968</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Umfang</strong></td>
<td>ca. 70 Seiten (genaue Seitenzahl siehe Inhaltsverzeichnis)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Sprache</strong></td>
<td>Deutsch (mit Zusammenfassungen auf Russisch und Englisch)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td>Dokumentation sozialwissenschaftlicher DDR-Forschung, Zeitdokument der DDR-Jugendpolitik, Interview mit Egon Krenz, empirische Originaldaten.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JUGENDFORSCHUNG 5 1968 DDR Zeitschrift</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-5-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 19:55:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-5-1968-ddr-1968/</guid>

					<description><![CDATA[Das Buch **„JUGENDFORSCHUNG 5/1968“** wurde vom Zentralinstitut für Jugendforschung herausgegeben und beleuchtet zentrale Entwicklungen der Jugendforschung in der DDR nach dem VII. Parteitag der SED. Es analysiert die **Interessen, Einstellungen und Erwartungen junger Menschen** – insbesondere Produktionsarbeiter – sowie die methodischen Grundlagen, darunter die Anwendung der Faktoranalyse in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Einen Schwerpunkt bilden die Rolle der Jugend in der sozialistischen Gesellschaft und der gezielte Beitrag zur Entwicklung allseitig entwickelter sozialistischer Persönlichkeiten, dessen Steuerung als zentrale Aufgabe der Jugendpolitik hervorgehoben wird. Ergänzt wird der Band durch internationale Erfahrungsberichte, thematische Rezensionen und Einblicke in Freundschaften und Gruppenbildungen junger Menschen im Ausland. Mit seinem praxisnahen, gesellschaftspolitischen Ansatz liefert das Werk einen authentischen Einblick in die Theorien, Methoden und Herausforderungen der marxistischen Jugendforschung in der DDR jener Zeit[4].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p><strong>Jugendforschung 5/1968</strong> ist eine Zeitschrift der renommierten Schriftenreihe zur marxistischen Jugendforschung und Jugenderziehung, herausgegeben vom <b>Zentralinstitut für Jugendforschung</b> der DDR. Das Werk erschien im Jahr 1968 im <b>VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften</b> in Berlin – eine zentrale Verlagsadresse für sozialwissenschaftliche Literatur der DDR. Zielgruppe sind Fachleute aus Forschung, Erziehung, Bildung und Politik, die sich für die Bedingungen, Herausforderungen und die planmäßige Förderung der Jugend im Sozialismus interessieren.</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<p>Der Band dokumentiert die Schwerpunkte und Methoden der sozialistischen Jugendforschung nach dem VII. Parteitag der SED. Die Artikel und Studien setzen sich mit folgenden Themen auseinander:</p>
<ul>
<li><b>Probleme der Jugendforschung nach dem VII. Parteitag der SED</b> (H. Oppermann und G. Kalina): Analyse der politisch-gesellschaftlichen Leitlinien für die Jugendforschung im Kontext der DDR-Gesellschaft, die wesentliche Rolle der Jugendpolitik und die Bedeutung wissenschaftlicher Steuerung für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.</li>
<li><b>Interessenstrukturen von Jugendlichen</b> (W. Hennig): Empirische Untersuchungen zu Motivationen, Freizeitgestaltung und den Erwartungen Jugendlicher in der DDR.</li>
<li><b>Erwartungen und Einstellungen junger Produktionsarbeiter</b> (H. F. Wolf): Lebenshaltungen und Zukunftserwartungen von jungen Menschen in sozialistischen Industriebetrieben.</li>
<li><b>Die Faktoranalyse als Arbeitsmittel in der sozialwissenschaftlichen Forschung</b> (R. Ludwig): Methodologische Überlegungen zur Nutzung quantitativer Methoden für die empirische Jugendforschung.</li>
<li><b>Jugend in der modernen Gesellschaft</b> (H. Steiner): Gesellschaftssoziologische Betrachtung moderner Jugendbilder und Entwicklungsprozesse.</li>
<li><b>Freundschaften und Gruppenbildung bei slowakischen Jugendlichen</b> (J. Cecetka): Erfahrungsberichte und Vergleiche ausländischer Jugendstudien.</li>
<li><b>Rezensionen</b>: Kritiken aktueller Fachliteratur, darunter zum Einsatz quantifizierender Methoden in der soziologischen Forschung und zu psychischen Veränderungen in der Pubertät.</li>
</ul>
<p>Der Band ist systematisch gegliedert und richtet sich in seiner Sprache und Anlage an Sozialwissenschaftler, Pädagogen sowie Entscheidungsträger der Jugendpolitik. Ein besonderer Fokus liegt auf der engen Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Jugendpolitik in der sozialistischen Gesellschaftsordnung[4].</p>
<h3>Autorenportrait</h3>
<p><b>Autorenschaft:</b> Die Beiträge stammen von namhaften DDR-Sozialwissenschaftlern und Erziehungsforschern:</p>
<ul>
<li><b>Helmut Oppermann</b> und <b>Georg Kalina</b>: Experten im Amt für Jugendfragen beim Ministerrat der DDR. Sie prägten mit ihren Analysen maßgeblich das Verständnis der sozialistischen Jugendforschung.</li>
<li><b>W. Hennig, H. F. Wolf, R. Ludwig, H. Steiner</b>, sowie internationale Gastautoren wie <b>J. Cecetka</b> bereichern den Sammelband mit Studien aus eigenen empirischen Forschungen und internationalen Perspektiven.</li>
</ul>
<p>Insgesamt ist das Buch ein Spiegel der wissenschaftlichen Debatten und Ansätze zur Jugendsoziologie im DDR-Sozialismus und ein Zeitdokument der spezifischen Forschungslandschaft der 1960er Jahre[2][4].</p>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<ul>
<li><b>Titel:</b> Jugendforschung 5/1968</li>
<li><b>Hrsg.:</b> Zentralinstitut für Jugendforschung, DDR</li>
<li><b>Reihe:</b> Schriftenreihe für Theorie und Praxis der marxistischen Jugendforschung und Jugenderziehung</li>
<li><b>Verlag:</b> VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin</li>
<li><b>Jahr:</b> 1968</li>
<li><b>Sprache:</b> Deutsch</li>
<li><b>Umfang:</b> 89 Seiten (laut Inhaltsverzeichnis); kartonierter Einband</li>
<li><b>Zustand:</b> Antiquarisch, kleinere Gebrauchsspuren möglich (je nach angebotenem Exemplar)</li>
<li><b>Besonderheiten:</b> Zeitdokument der DDR-Sozialwissenschaft, wichtige Primärquelle zur Geschichte der Jugendpolitik und Sozialforschung im Ostblock</li>
</ul>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendforschung 6 1968 DDR 1968</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-6-1968-ddr-1968/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:33:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/jugendforschung-6-1968-ddr-1968/</guid>

					<description><![CDATA[Das im Jahr 1968 vom Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig herausgegebene Buch **„Jugendforschung 6“** präsentiert fundierte wissenschaftliche Analysen zur Entwicklung, zu sozialen Beziehungen und zu politischen Einstellungen von Jugendlichen in der DDR. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zum Sozialverhalten von Oberschülern im Alter von 14 bis 17 Jahren und deren Anpassung an die Normen der sozialistischen Gemeinschaft, wobei typische Merkmale wie Disziplin, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft im Alltag beleuchtet werden. Neben theoretischen Beiträgen behandeln die Autoren auch die Wirkung pädagogischer Maßnahmen auf die politische Einstellung, den Einfluss der Lehrer-Schüler-Beziehung und die Rolle politischer Jugendorganisationen. Statistische Methoden zur Signifikanzprüfung sowie innovative Verfahren zur Erfassung sozialer Einstellungen ergänzen die empirische Ausrichtung des Sammelbandes. Das Buch liefert damit einen vielschichtigen Einblick in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung der DDR und dokumentiert, wie Erziehung, Politik und gesellschaftliche Werte im sozialistischen Kontext miteinander verwoben sind[2][3].]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Überblick</h3>
<p>
  Das vorliegende antiquarische Buch <strong>„Jugendforschung 6, 1968“</strong> wurde vom <strong>Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</strong> herausgegeben und erschien 1968 im VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, DDR. Es handelt sich um den sechsten Band einer wissenschaftlichen Schriftenreihe zur sozialwissenschaftlichen Jugendforschung in der DDR und thematisiert umfassend <strong>Sozialbeziehungen, pädagogische Einflussnahme sowie politisch-gesellschaftliche Erziehungsprozesse im Jugendalter</strong>.
</p>
<h3>Detaillierter Inhalt</h3>
<ul>
<li>
    Schwerpunkt des Bandes ist die <strong>sozialistische Erziehung und Sozialisation Jugendlicher</strong> (insbesondere 14–17-Jährige) – zentrale Aspekte sind die Anpassung und Entwicklung der <strong>sozial-personalen Einstellungen, die Wirkung pädagogischer Maßnahmen auf die politische Haltung</strong> und die Untersuchung sozialer Beziehungen unter Jugendlichen.
  </li>
<li>
    Das Buch enthält detaillierte Beiträge, unter anderem:</p>
<ul>
<li>
        <strong>„Zu Phänomenologie und Bedingungen der Sozialbeziehungen im Jugendalter“</strong> (H. Müller) – Analyse, wie Jugendliche in der DDR den ideologisch geforderten Normen (z.B. Ordnung, Disziplin, Ehrlichkeit) entsprechen und welche Herausforderungen bei der Vermittlung sozialistischer Moral bestehen.
      </li>
<li>
        <strong>„Zu einigen Bedingungen sozial-personaler Einstellungen der Schüler zum Lehrer“</strong> (W. Kessel, II. Schedlich) – Untersuchung von Lehrer-Schüler-Beziehungen im Kontext des sozialistischen Bildungssystems.
      </li>
<li>
        <strong>„Über die Wirkung eines pädagogischen Maßnahmesystems zur Veränderung der politischen Einstellung bei Schülern“</strong> (R. Ludwig) – empirische Forschung zum Einfluss gezielter Erziehungsmaßnahmen auf politische Einstellungen.
      </li>
<li>
        <strong>Statistische Tafeln und methodische Erörterungen</strong>, etwa „Tafeln zur Signifikanzprüfung zweier Prozentzahlen“ (U. Esser) und „Ein Verfahren zur Konstruktion von Intervallskalen“ (R. Bach, F. Scheffel), bieten Werkzeuge für die sozialwissenschaftliche Datenauswertung.
      </li>
<li>
        <strong>Kritische Beiträge zur politischen Situation in Westdeutschland</strong>, u.a. „Zur Stellung und Funktion offen neonazistischer Jugendorganisationen im staatsmonopolistischen Herrschaftssystem Westdeutschlands“ (S. Ransch).
      </li>
<li>
        <strong>Rezensionen, Tagungsberichte und Bibliographien</strong>, die einen Überblick über die aktuelle (west- und ostdeutsche) Literatur und Forschung sowie über relevante Konferenzen geben.
      </li>
</ul>
</li>
<li>
    Zielpublikum sind <strong>Sozialforscher, Pädagogen, Historiker sowie an der Jugendpolitik der DDR Interessierte</strong>. Das Buch gibt einen wissenschaftlich fundierten, ideologisch geprägten Einblick in die Erziehungs- und Jugendpolitik der DDR jener Zeit, die im Dienste der <em>allseitig entwickelten sozialistischen Persönlichkeit</em> stand[2][3].
  </li>
</ul>
<h3>Autorenportrait</h3>
<ul>
<li>
    Die Reihe wurde <strong>herausgegeben vom Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</strong>, einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der DDR zur Erforschung und Steuerung jugendlicher Entwicklung im Sinne der sozialistischen Staatsdoktrin[2]. Einzelne Beiträge stammen von namhaften DDR-Sozialwissenschaftlern wie <strong>Harry Müller</strong>, <strong>W. Kessel</strong>, <strong>II. Schedlich</strong>, <strong>R. Ludwig</strong>, <strong>U. Esser</strong> und anderen, die zu den maßgeblichen Forschern auf dem Feld der DDR-Jugendsoziologie zählten.
  </li>
</ul>
<h3>Bibliografische Details</h3>
<ul>
<li><strong>Titel:</strong> Jugendforschung 6, 1968</li>
<li><strong>Herausgeber:</strong> Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig</li>
<li><strong>Verlag:</strong> VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften (DDR)</li>
<li><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1968</li>
<li><strong>Umfang:</strong> ca. 120 Seiten (inkl. Inhaltsverzeichnis, Bibliographie in Deutsch, Englisch, Russisch)</li>
<li><strong>Einband:</strong> Broschur / Softcover (typisch für DDR-Schriftenreihen jener Jahre)</li>
<li><strong>Sprache:</strong> Deutsch (teilweise zusätzliche Verzeichnisse in Englisch und Russisch)</li>
<li><strong>Zustand:</strong> Antiquarisch; altersgemäße Gebrauchsspuren möglich (keine Gewähr); Vorsatz eventuell mit Bibliotheksstempeln</li>
<li><strong>Merkmale:</strong> Wissenschaftliche Primärquelle; relevante Zeit- und Ideologiegeschichte der DDR; methodische und statistische Anhänge.</li>
</ul>
<p>&#8222;`</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
