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	<title>&#8222;Jugendbuch&#8220; &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Knallsilber</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/knallsilber-wilhelm-strube-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 18:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Knallsilber von Wilhelm Strube erzählt Geschichten aus dem Leben des Chemikers Justus von Liebig, von der Schulzeit in Darmstadt 1818 über die Apothekerlehre in Heppenheim bis zu den Studienjahren. Erschienen 1969 in der 2. Auflage im Kinderbuchverlag Berlin, mit Illustrationen von Karl-Heinz Birkner und für Leser von 13 Jahren an. Das Buch erzählt Wissenschaftsgeschichte als Handlung, mit Humor in den Marktszenen und mit marxistisch gefärbten Geschichtsexkursen, die es als Zeitdokument interessant machen. Farbig illustrierter Pappband mit grauem Leinenrücken, 218 Seiten. Zustand sehr gut, tadellos, wie unbenutzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> Wilhelm Strube erzählt das Leben des Chemikers Justus von Liebig als Folge von Szenen. Es beginnt 1818 in Darmstadt, wo der fünfzehnjährige Justus in der Schule nicht vorankommt und vom Professor vorgeführt wird. „Chemiker? Was ist das für ein komischer Beruf!“ heißt es auf Seite 8, und tatsächlich gab es den Beruf damals kaum. Justus schwänzt für Experimente, schaut einem Quacksalber auf dem Jahrmarkt zu, beginnt eine Apothekerlehre in Heppenheim und fliegt dort nach einer Explosion in der Dachkammer hinaus. Es folgen Studium in Bonn und Erlangen und die Flucht nach Nürnberg 1822. Laut Inhaltsverzeichnis reicht das Buch weiter über Paris, Gießen, den Patentdünger und die Revolution von 1848 bis zum „Abschied“.</p>
<p><b>Autor:</b> Wilhelm Strube (1925 bis 1999) war Chemiehistoriker und Schriftsteller. In der DDR arbeitete er an der Akademie der Wissenschaften und schrieb Jugendbücher über Forscher, darunter über Marie Curie und Johannes Kepler. Das Nachwort nennt seine Methode: Zeugnisse aus Liebigs Briefen und Aufzeichnungen seien „den Quellen getreu nachgestaltet“, Gedanken und Gespräche zum Teil also Nachdichtung. <b>Illustrationen:</b> Karl-Heinz Birkner, Leipziger Grafiker, mit Federzeichnungen im Text.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Das Buch erschien zuerst 1965 im Kinderbuchverlag Berlin, diese zweite Auflage trägt die Lizenznummer mit der Jahreszahl 69. Weitere Ausgaben folgten 1972 und 1979. Das Impressum empfiehlt es „für Leser von 13 Jahren an“. Wissenschaftsgeschichte für Jugendliche passte zum Bildungsanspruch der DDR-Jugendliteratur, und das merkt man: Mehrere Erzählerexkurse deuten Liebigs Hindernisse in der Begrifflichkeit der marxistischen Geschichtsschreibung, mit Feudalherren, Zünften und Karlsbader Beschlüssen als Gegenspielern.</p>
<p><b>Was dieses Buch heute interessant macht:</b> Am besten ist es dort, wo es erzählt statt erklärt: der Quacksalber mit seinem „Mixtum, Mixtorum Essentia“, die Detonation in Heppenheim, das schulmüde Kind, das seine Fragen an die falschen Lehrer richtet. Die Geschichtsexkurse sind dagegen lehrbuchhaft und bremsen die Handlung. Gerade das macht den Band als Zeitdokument lesbar: Man sieht, wie die DDR Naturwissenschaft und Obrigkeitskritik zusammenband. Das Nachwort sagt offen, dass Quelle und Nachgestaltung gemischt sind.</p>
<p><b>Ausgabe:</b> Der Kinderbuchverlag Berlin, 1969, 2. Auflage, 218 Seiten. Pappband mit farbig illustriertem Einband (Laborszene in Blau und Grün) und grauem Leinenrücken. Satz und Druck: Karl-Marx-Werk Pößneck. Widmung „Meinen Eltern“, Nachwort des Autors. Das Erscheinungsjahr ergibt sich aus der Lizenznummer, im Impressum steht es nicht ausgeschrieben.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Sehr gut. Tadelloser Zustand, wie unbenutzt.</p>
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		<title>Sternschnuppenwünsche Gerd Bekier</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/sternschnuppenwuensche-gerd-bekier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein authentischer DDR-Entwicklungsroman über den jungen Buchdrucker Ede, der die Provinz verlässt, um im städtischen Großbetrieb „VEB Rotation“ zu arbeiten. Zwischen modernen Druckmaschinen, ideologischen Konflikten mit seinen Altersgenossen und der komplizierten Liebe zur Setzerin Maria zeichnet Gerd Bieker ein präzises Bild der Arbeitswelt und Jugendkultur der späten 1960er Jahre.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="2">Gerd Biekers Roman „Sternschnuppenwünsche“, hier vorliegend in der 4. Auflage von 1974, ist ein prägnantes Zeugnis der ostdeutschen Jugendliteratur. Die Ausgabe aus dem Verlag Neues Leben, visuell markant gestaltet von Karl Fischer, verortet sich literaturhistorisch im Umfeld der Ankunftsliteratur und des Betriebsromans.</p>
<p data-path-to-node="3">Im Zentrum der Handlung steht der junge Buchdrucker Edgar „Ede“ Hannika. Er verlässt seinen dörflichen Lehrmeister, um an modernen Druckautomaten im städtischen Großbetrieb „VEB Rotation“ zu arbeiten. Der Roman skizziert detailliert den beruflichen Alltag, technische Herausforderungen im Neuererwesen und politische Generationskonflikte. Ede wird dabei nicht nur mit egoistischem Profitstreben und einer westlich orientierten Jugendkultur an der örtlichen Litfaßsäule konfrontiert, sondern auch mit der emotionalen Herausforderung seiner ersten Liebe zu der eigenwilligen Maschinensetzerin Maria. Bieker liefert eine authentische, ungeschönte Milieustudie der späten 1960er Jahre, die industrielle Arbeitswelt und individuelle Reifeprozesse eng verzahnt.</p>
<p data-path-to-node="4"><b data-path-to-node="4" data-index-in-node="0">Bibliografische Details:</b></p>
<ul data-path-to-node="5">
<li>
<p data-path-to-node="5,0,0"><b data-path-to-node="5,0,0" data-index-in-node="0">Autor:</b> Gerd Bieker</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="5,1,0"><b data-path-to-node="5,1,0" data-index-in-node="0">Titel:</b> Sternschnuppenwünsche</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="5,2,0"><b data-path-to-node="5,2,0" data-index-in-node="0">Verlag:</b> Verlag Neues Leben, Berlin</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="5,3,0"><b data-path-to-node="5,3,0" data-index-in-node="0">Erscheinungsjahr:</b> 1974 (4. Auflage)</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="5,4,0"><b data-path-to-node="5,4,0" data-index-in-node="0">Einband &amp; Illustration:</b> Karl Fischer</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="5,5,0"><b data-path-to-node="5,5,0" data-index-in-node="0">LSV:</b> 7501 (Kinder- und Jugendliteratur)</p>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Das eiserne Büffelchen &#8211; Alex Wedding !!SAMMLERRARITÄT!!</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/das-eiserne-bueffelchen-alex-wedding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:52:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[~ mit lebendig schwarzen Zeichnungen illustriert

~ mit Nachbemerkungen sowie Erklärung der chinesischen Ausdrücke

~ 16 x 22 cm

~ Einband: Hardcover-Halbleinen

Das eiserne Büffelchen von Alex Wedding ist ein klassisches DDR-Jugendbuch aus dem Verlag Neues Leben Berlin.

Es erzählt von Abenteuern und Entwicklungen junger Menschen im sozialistischen Kontext.

Der Verlag, 1946 als FDJ-Verlag gegründet, verlegte zahlreiche Werke der sozialistischen Jugendliteratur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>&#8222;Das eiserne Büffelchen&#8220; ist ein Jugendroman aus der DDR-Literatur, der typisch für den Verlag Neues Leben typische Themen wie Alltagsabenteuer, Freundschaft und persönliches Wachstum in der sozialistischen Gesellschaft behandelt. Die Handlung dreht sich um ein kleines, eisernes Büffelchen als Symbol für Abenteuer und Entdeckung, das junge Leser in eine spannende Geschichte hineinzieht.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Alex Wedding, ein Pseudonym im Kontext der DDR-Jugendliteratur, schuf Werke, die den sozialistischen Werten entsprachen und jugendliche Protagonisten in realitätsnahen Szenarien zeigten. Seine Erzählungen förderten Eigeninitiative und Gemeinschaftssinn.</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Veröffentlicht vom Verlag Neues Leben Berlin, gegründet 1946 als FDJ-Verlag für kommunistische Jugendliteratur, erschien das Buch in einer Reihe belletristischer Werke für junge Leser. Der Verlag spezialisierte sich auf Jugendbücher mit sozialistischer Ausrichtung und wurde nach der Wende Teil der Eulenspiegel Verlagsgruppe.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WIE DER STAHL GEHÄRTET WURDE &#8211; NIKOLAI OSTROWSKI</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/wie-der-stahl-gehaertet-wurde-nikolai-ostrowski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 15:28:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA["Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Herrlichsten auf der Welt - dem Kampf für die Befreiung der Menschheit - geweiht."

Nikolai Ostrowskis 'Wie der Stahl gehärtet wurde' ist ein Klassiker des Sozialismusrealismus über den Helden Pawel Korchagin.

Im DDR-Jugendverlag Neues Leben verlegt, diente es der Erziehung junger Leser zu Revolution und Willenskraft. Das Werk spiegelt den sowjetischen Heldenmythos wider und war Pflichtlektüre.

---&#62; Ganzleinen-Einband mit Papierschutzumschlag, 15 x 22 cm]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>Der halbautobiografische Roman erzählt die Lebensgeschichte von Pawel Korchagin, einem jungen Bolschewiken, der trotz schwerer Verletzungen und Erblindung seinen revolutionären Einsatz fortsetzt. Das Werk verkörpert den sowjetischen Heldenmythos des stählernen Menschenwillens und war ein zentraler Text der sozialistischen Erziehung.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Nikolai Ostrowski (1904–1936), ukrainischer Schriftsteller, schrieb den Roman in den 1930er Jahren trotz schwerer Krankheit und Invalidität. Er gilt als Symbolfigur des sowjetischen Sozialismusrealismus.</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Im Verlag Neues Leben, einem führenden DDR-Jugendverlag (gegr. 1946, Ost-Berlin), erschienen DDR-Ausgaben als Jugendlektüre zur Ideologievermittlung. Der Verlag spezialisierte sich auf belletristische Werke für junge Leser und propagierte sozialistische Werte</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erzählungen für Vorschulkinder</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/teisohlkinder-annomani-leser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 14:24:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#62; Ein umfangreiches Sammelsurium an Kurzgeschichten und kurzen Erzählungen aus vielen DDR-Kinderbüchern

"Erzählungen für Vorschulkinder" von Annemarie Lesser, erschienen bei Volk und Wissen Verlag Berlin, verkörpert die DDR-Ankunftsliteratur der 1960er. Junge Figuren aus intellektueller Herkunft passen sich dem sozialistischen Alltag an, lernen politisches Bewusstsein und moralische Werte. Als Jugendbuch propagiert es den Aufbau der DDR-Gesellschaft unter pädagogischen Vorzeichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Autor</h3>
<p>Annemarie Lesser ist eine oder wenig bekanntere DDR-Autorin, die in die Tradition der Ankunftsliteratur passt. Junge Helden aus bürgerlicher Herkunft lernen hier, sich beruflich und privat in der DDR zu bewähren, ähnlich wie in Werken von Christa Wolf oder Brigitte Reimann.</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Veröffentlicht beim Volk und Wissen Verlag, einem volkseigenen Berliner Verlag für Schul- und Jugendbücher. Es spiegelt die Ankunftsliteratur der 1960er wider: SED-Doktrin forderte Autoren auf, in Betriebe zu gehen und sozialistische Werte zu vermitteln. Stark zensiert, mit Fokus auf moralische und parteiliche Normen.</p>
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