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	<title>Ibsen &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>PEER GYNT &#8211; Programmheft 1978 Bühnen der Stadt Gera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:46:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#62; mit großen farbigen Illustrationen

~ durchgehend Kunstdruckpapier

Ein seltenes Zeugnis der DDR-Theatergeschichte: Dieses Programmheft zu Ibsens "PEER GYNT" der Bühnen der Stadt Gera aus der Spielzeit 1977/78 ist ein einzigartiges Dokument ostdeutscher Kultur. Es besticht durch die markante grafische Gestaltung von Lothar Göpfert und bietet tiefe Einblicke in die Rezeption eines Klassikers unter der Leitung des hochdekorierten Intendanten Heinz Schröder. Ein Muss für Sammler von DDR-Memorabilia, Theaterliebhaber und Design-Aficionados.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Einzigartiges Zeitdokument der DDR-Theatergeschichte: Das Programmheft zu Ibsens &#8222;PEER GYNT&#8220; der Bühnen der Stadt Gera, Spielzeit 1977/78</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des ostdeutschen Theaters mit diesem äußerst seltenen und aufschlussreichen Programmheft zu Henrik Ibsens Meisterwerk &#8222;PEER GYNT&#8220;, inszeniert von den renommierten Bühnen der Stadt Gera in der Spielzeit 1977/78. Dieses Heft ist weit mehr als eine bloße Begleitpublikation – es ist ein authentisches Zeugnis der Kulturpolitik und künstlerischen Gestaltung der Deutschen Demokratischen Republik.</p>
<h3>Die Bühnen der Stadt Gera: Ein &#8222;Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold&#8220;</h3>
<p>Die Bühnen der Stadt Gera waren eine der führenden kulturellen Institutionen der DDR und wurden für ihre Verdienste um Kunst und Gesellschaft mit dem &#8222;Vaterländischen Verdienstorden in Gold&#8220; ausgezeichnet. Diese hohe staatliche Ehrung unterstreicht die Bedeutung und den Status dieses Theaters im Kultursystem der DDR. Unter der langjährigen Leitung des Intendanten Heinz Schröder (1962–1990) präsentierte das Haus ein ambitioniertes Programm, das Klassiker mit zeitgenössischen Werken verband.</p>
<h3>Künstlerische Gestaltung: Lothar Göpfert und der markante Stil der DDR-Grafik</h3>
<p>Das Heft besticht durch seine markante und ausdrucksstarke grafische Gestaltung von Lothar Göpfert. Der Cover-Entwurf mit dem grob geschnittenen, fast expressionistischen Schriftzug &#8222;PEER GYNT&#8220; in Schwarz und Weiß ist typisch für die experimentierfreudige und oft kraftvolle Ästhetik der DDR-Plakat- und Buchgestaltung dieser Ära. Göpferts Arbeit ist ein hervorragendes Beispiel für die spezifische visuelle Sprache, die sich im ostdeutschen Kulturbereich entwickelte und bis heute Sammler und Designliebhaber begeistert.</p>
<h3>Inhaltliche Tiefe: Ibsens Werk im Kontext der DDR</h3>
<p>Unter der Redaktion von Dr. Eberhard Kneipel bietet das Programmheft tiefe Einblicke in die damalige Rezeption und Interpretation von Ibsens &#8222;Peer Gynt&#8220;. Die Liste der &#8222;benutzten Literatur&#8220; verrät eine sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Stück, seiner Musik und früheren Inszenierungen, darunter das Programmheft des Opernhauses Leipzig von 1976/77 und Werke zu Werner Egk. Dies lässt darauf schließen, dass die Geraer Inszenierung sich intensiv mit der musikalischen oder opernhaften Dimension des Stoffes beschäftigte, möglicherweise unter Bezugnahme auf Egks Oper &#8222;Peer Gynt&#8220; oder seine Schauspielmusik. Der Inhalt beleuchtet nicht nur das Stück selbst, sondern auch die kulturellen Diskurse und die intellektuelle Herangehensweise an europäische Klassiker im sozialistischen Staat.</p>
<h3>Ein Muss für Sammler und Historiker</h3>
<p>Dieses Programmheft ist ein unverzichtbares Objekt für Sammler von DDR-Literatur, Theaterhistoriker, Liebhaber der Grafik und des Designs der DDR sowie für jeden, der sich für die spezifische Interpretation und Aufführungspraxis von Klassikern hinter dem Eisernen Vorhang interessiert. Es dokumentiert nicht nur eine einzelne Aufführung, sondern ein ganzes Kapitel der ostdeutschen Kunst- und Kulturgeschichte zu einem symbolischen Preis von EVP 0,30 M.</p>
<h3>Zustand und Seltenheit</h3>
<p>In sehr gutem, altersgerechtem Zustand, stellt dieses Heft eine Rarität dar, die heute nur noch selten auf dem Markt zu finden ist. Seine Erhaltung ist bemerkenswert für ein Gebrauchsartikel aus dieser Zeit.</p>
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