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	<title>Erzählungen &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Der Utofant &#8211; Johanna Braun &#038; Günter Braun</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-utofant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 07:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Phantastisches Journal aus dem dritten Jahrtausend, fingiert als beschädigte Aktenüberlieferung: Johanna und Günter Brauns „Utofant“ (1981) versammelt Erzählungen über ein Volk, das Sparsamkeit zur Religion erhoben hat, eine Erfinderin, die verschwendete Zeit zurückzahlbar macht, und einen toten Kybernetiker, dessen Villa zur Falle wird. Eine luzide DDR-Satire, die sich heute liest wie eine Vorwegnahme der Selbstoptimierungs- und KI-Debatten unserer Gegenwart. Mit Illustrationen von Gerhard Medoch. 3. Auflage 1986, Verlag Das Neue Berlin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johanna Braun &amp; Günter Braun: Der Utofant. In der Zukunft aufgefundenes Journal aus dem Jahrtausend III. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1986. 3. Auflage (Erstausgabe 1981). Mit Illustrationen von Gerhard Medoch. 251 Seiten.</strong></p>
<p>Manche Bücher altern, andere reifen, und einige werden mit der Zeit erst richtig lesbar. Der <em>Utofant</em> von Johanna und Günter Braun gehört in die dritte Kategorie. Was 1981 als augenzwinkernde Mangelwirtschafts-Satire gelesen wurde, liest sich heute, gut vier Jahrzehnte später, mit einer beunruhigenden neuen Klarheit. Das Buch ist nicht aktueller geworden — wir sind ihm näher gerückt.</p>
<p>Die Brauns inszenieren sich als bloße <em>Herausgeber</em> eines Journals, das sie nach eigener Auskunft beim Graben in der Zukunft gefunden haben. Lückenhaft sei das Material, beschädigt durch Chemikalien und Strahlen, aus den Bänden mit den Deckeln aus „flaschengrünem Prognolit“ sei beim Öffnen nur „silbergraues Mehl“ gerieselt. Was vorliegt, ist rekonstruiert aus Fragmenten verschiedener Jahrgänge des UTOFANT, eines monatlich erscheinenden wissenschaftlich-technischen Journals aus dem dritten Jahrtausend.</p>
<h3>Fünf Erzählungen aus einer beschädigten Zukunft</h3>
<p>Das Buch ist als Journal aufgebaut, mit Rubriken wie <em>Aus alten Archiven</em>, <em>Wissenschaftlicher Reisebericht</em>, <em>Katastrophe des Monats</em> und <em>Neues aus der Medizin</em>. Fünf längere Erzählungen tragen den Band:</p>
<ul>
<li><strong>Translation</strong> — Eine junge Frau von den „Pfingstinseln“ beherrscht binnen zwei Monaten Gluck, Ellington und Relativitätstheorie. Ihr weltläufiger Professor scheitert auf ihrer Heimatinsel an allem, sogar am Trinkgefäß. Eine Parabel über das, was Bildung wirklich heißt — und wer hier eigentlich der Wilde ist.</li>
<li><strong>Zu Gast bei den Parsimonen</strong> — Ein Wissenschaftlicher Reisebericht im Stil von Swifts <em>Gulliver</em>. Ein Volk, das Sparsamkeit zur Religion erhoben hat, aber niemand kann sagen, wofür gespart wird.</li>
<li><strong>Time-Repayment</strong> — Telefonia Bell hat ein Gerät erfunden, mit dem sich verschwendete Zeit zurückzahlen lässt. Was als Befreiung gedacht ist, kippt in eine kafkaeske Bürokratie-Spirale, die heute wie eine Vorwegnahme der Quantified-Self-Bewegung wirkt.</li>
<li><strong>Gravitium</strong> — Ein Erdling landet auf einer Welt mit so hoher Schwerkraft, dass jede Bewegung zur Schwerstarbeit wird. Was als physische Tortur beginnt, wird zur Liebesgeschichte und schließlich zur kafkaesken Antrags-Spirale: Um zu heiraten, muss erst ein Antrag auf Befreiung von der Arbeit gestellt werden, damit ein Antrag auf Heirat gestellt werden kann.</li>
<li><strong>Villa Remm</strong> — Die längste Erzählung des Bandes, ausdrücklich „zum Geburtstag von E. T. A. Hoffmann“ verfasst. Eine kybernetische Spukhausgeschichte, die sich heute weniger wie ein Hoffmann-Echo liest als wie eine Vorwegnahme der KI-Avatar-Debatten unserer Gegenwart.</li>
</ul>
<h3>Die Brauns — Höhepunkt der DDR-Phantastik</h3>
<p>Johanna Braun (1929–2008) und Günter Braun (1928–2008) gehören zu den eigenwilligsten Stimmen der DDR-Literatur. Sie schrieben gemeinsam, unter beiden Namen, von Magdeburg und später Schwerin aus, weit weg vom Berliner Literaturbetrieb. Ab Mitte der siebziger Jahre wurde Science-Fiction ihr Hauptgenre — eine Phantastik allerdings, die mit den Klischees des Genres wenig zu tun hatte. Der Wiener Phantastik-Kritiker Franz Rottensteiner nannte sie „den bisherigen Höhepunkt der DDR-SF“. Ihr Stil: präzise, leicht schrullig, märchenhaft verfremdet, mit einer Verwandtschaft zu Jean Paul, E. T. A. Hoffmann und Jonathan Swift. Die Schärfe, mit der sie hinsahen, machte ihnen das Veröffentlichen in der DDR zunehmend schwer — ab 1983 erschienen mehrere ihrer Bücher nur noch in der Bundesrepublik bei Suhrkamp.</p>
<h3>Doppellesart: 1981 und heute</h3>
<p>Was die Brauns 1981 entwerfen, hält sich nicht deshalb, weil die DDR ein besonderer Fall war, sondern weil sie strukturelle Diagnosen treffen, die ihr eigenes Erscheinungsjahr überdauern. Die Parsimonen sparen für nichts — wie heutige Effizienz-Kulte ohne Telos. Telefonia Bells Pflastergerät hinterm Ohr, das physiologische Signale auswertet, ist 1981 die Zukunftsvision dessen, was wir heute Quantified Self nennen. Und der hyperrationale Diplomand Odysseus Chloros aus der <em>Villa Remm</em>, der seinen Plast-Wohnbehälter als „hygienisch belüftet, aber total unpersönlich“ empfindet, ist von einem KI-Avatar nur noch graduell zu unterscheiden.</p>
<h3>Buchgestaltung</h3>
<p>Umschlag und Einband sowie die Innenillustrationen stammen vom Berliner Grafiker <strong>Gerhard Medoch</strong> (geb. 1946), Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Sein Stil hier ist düster, skizzenhaft, fast expressionistisch — keine glatten SF-Klischees, sondern psychologisch aufgeladene Bilder, die das Hoffmanneske der Texte aufnehmen. Der Umschlag zeigt eine bläulich-graue Burgsilhouette in einem Sturm aus Wolken oder Strahlen — fast romantische Ruinenlandschaft, als sei das fingierte Zukunftsjournal selbst schon Geschichte.</p>
<h3>Bibliographische Angaben</h3>
<ul>
<li>Verlag Das Neue Berlin, Berlin 1986 (3. Auflage; Erstausgabe 1981)</li>
<li>Lizenz-Nr. 409-160/283/86, LSV 7004</li>
<li>Lichtsatz: Druckerei Neues Deutschland, Berlin</li>
<li>Druck und buchbinderische Weiterverarbeitung: Karl-Marx-Werk Pößneck</li>
<li>251 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag</li>
<li>Umschlag- und Einbandentwurf sowie Innenillustrationen: Gerhard Medoch</li>
</ul>
<p><em>Ein Schlüsselwerk der späten DDR-Phantastik — und ein Buch, das im Augenblick seines Erscheinens in mehrere Richtungen sprach und das in jede dieser Richtungen weiter spricht.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bronzezeit — Hermann Kant · Erstausgabe 1986</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/bronzezeit-hermann-kant-%c2%b7-erstausgabe-ruetten-loening-1986-%c2%b7-ddr-satire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:32:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hermann Kants fünf Erzählungen um den Buchhalter Farßmann, erschienen 1986 in der Erstausgabe bei Rütten &#38; Loening. Die titelgebende Geschichte um einen zersägten Preußenkönig, achtzehn Tonnen Bronze und den zynischen Werkdirektor Scharrbowski nannte Heiner Müller die schärfste DDR-Satire der letzten Jahre — geschrieben ausgerechnet vom amtierenden Präsidenten des Schriftstellerverbandes der DDR. Ein schmaler Band, der den Zustand der späten DDR mit einer Präzision erfasst, die erst aus der Rückschau sichtbar wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hermann Kant — Bronzezeit (1986)</h2>
<p><strong>Erstausgabe der „schärfsten DDR-Satire&#8220; aus der Hand des Präsidenten</strong></p>
<p>Als Hermann Kants Erzählungsband <em>Bronzezeit</em> 1986 bei Rütten &amp; Loening in Berlin erschien, stand der Autor auf dem Gipfel seiner Macht: seit 1978 Präsident des Schriftstellerverbandes der DDR, Mitglied des Zentralkomitees der SED, literarisches Aushängeschild der Republik. Und doch schrieb er in diesem schmalen Band eine Satire, die Heiner Müller in seiner Autobiographie als die schärfste DDR-Satire bezeichnete, die er in den letzten Jahren gelesen habe — ein Urteil aus dem Munde eines Autors, der Kant zeitlebens misstrauisch betrachtete.</p>
<h3>Fünf Erzählungen um den Buchhalter Farßmann</h3>
<p>Der Band versammelt fünf Erzählungen, alle um die Figur des Buchhalters Farßmann kreisend: <em>PLEXA</em>, <em>Märkers Freude</em>, <em>Das Wesen des L.</em>, die titelgebende Erzählung <em>Bronzezeit</em> (Stephan Hermlin gewidmet) und <em>Die Sache Osbar</em>. Kant entfaltet in ihnen jene verschachtelte, ironisch-pointierte Prosa, für die er seit <em>Die Aula</em> berühmt war — diesmal aber mit einer Schärfe, die sich gegen Planwirtschaft, Ordensinflation und den Devisen-Zynismus der späten DDR richtet.</p>
<h3>Der VEB Ordunez und der zersägte Große Reiter</h3>
<p>In der Titelerzählung stößt Farßmann im „VEB Orden und Ehrenzeichen&#8220; auf eine ungeheuerliche Entdeckung: Unter der Tischtennisplatte und als Wandung des Goldfischteichs im Betriebspark liegt, zweigeteilt und jahrzehntelang vergraben, ein preußisches Reiterstandbild aus achtzehn Tonnen Bronze. Der Werkdirektor wittert sofort eine Devisenchance — sechshunderttausend exportfähige Medaillen ließen sich daraus pressen. Kants Satire verdichtet sich zu einem meisterhaften Bild: Kulturerbe gegen Devisen, Geschichte gegen Plan, preußischer König gegen „Verdienstdekor&#8220;.</p>
<h3>Ausstattung und Besonderheiten</h3>
<ul>
<li><strong>Verlag:</strong> Rütten &amp; Loening, Berlin</li>
<li><strong>Auflage:</strong> 1. Auflage 1986 — <em>Erstausgabe</em></li>
<li><strong>Einbandgestaltung:</strong> Eva und Bernd Haak</li>
<li><strong>Druck:</strong> Karl-Marx-Werk, Graphischer Großbetrieb Pößneck</li>
<li><strong>Lizenznummer:</strong> 220. 415/1/86 · Bestellnummer: 618 433 5</li>
</ul>
<p>Das Coverdesign von Eva und Bernd Haak nimmt das zentrale Motiv visuell vorweg: Vor einem Punktraster steht ein kupferstichartig reproduziertes Reiterstandbild, bewusst horizontal zweigeteilt — eine ikonografische Präzisionsarbeit, die den zersägten „Großen Reiter&#8220; der Erzählung aufs Vortitelblatt hebt.</p>
<p><em>Bronzezeit</em> in der Erstausgabe ist eines der spannendsten Fundstücke für Sammler der DDR-Literatur — ein Buch, das den Zustand der späten DDR mit einer Präzision erfasst, die erst aus der Rückschau in ihrer ganzen Schärfe sichtbar wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der goldene Ball &#8211; Ilse Demmler</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-goldene-ball-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sachliche Beiträge und Erzählungen mit zarten schwarzen Zeichnungen illustriert sowie Schwarzweißfotografien auf Kunstdrucktafeln

„Der goldene Ball“ ist ein seltenes Werk des St. Benno-Verlags Leipzig aus der DDR-Zeit, dem einzigen katholischen Verlag des Landes. Das Buch vermittelt christliche Motive für Kinder in symbolischer Form. Der Verlag, gegründet 1951 von DDR-Bistümern, produzierte konfessionelle Literatur unter schwierigen Bedingungen und prägte ostdeutsche Christen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>&#8222;Der goldene Ball&#8220; ist ein Werk aus der DDR-Literatur, veröffentlicht vom St. Benno-Verlag in Leipzig.  Als einziger katholischer Verlag der DDR produzierte er konfessionelle Literatur, oft mit christlichen Motiven für Kinder und Jugendliche, einschließlich Märchen oder religiöser Geschichten mit symbolischen Elementen wie einem goldenen Ball, der Reinheit oder göttliche Gaben darstellen könnte</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Der St. Benno-Verlag, gegründet 1951, war der einzige katholische Verlag in der DDR, unterstützt von Bistümern wie Dresden-Meißen und Erfurt. Er publizierte bis zu 100 Titel jährlich, viele Lizenzausgaben aus dem Westen, und prägte das kirchliche Leben im Osten trotz Zensur. Das Buch fällt in die Tradition konfessioneller DDR-Literatur für den Glaubensunterricht</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Christvesper oder Das Weihnachtsläuten von St. Martin</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/die-christvesper-oder-das-weihnachtslaeuten-von-st-martin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:13:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[16 Erzählungen von Anneliese Probst mit vielen schönen schwarzen Linol- oder Holzschnittdrucken von Erika Bock illustriert

"...Die Christvesper vereint sie alle - die alte Frau mit ihren Erinnerungen, das junge Mädchen, das mit Weihnachten nichts anzufangen weiß, und den Jungen, der sich seiner Mutter zuliebe von seinen langen Haaren trennt, die unglückliche junge Frau in ihrer Trauer um den Geliebten und die verbitterte Alte aus dem Altersheim, das Kind, das der Großmutter seine liebste Puppe schenkt, und den Ingenieur, der von der Frage nach dem Sinn des Festes bewegt wird. Sie suchen "das Eigentliche" an diesem Fest, das was sich hinter all dem Flitter, dem äußerlichen Glanz, der falschen, oft trügerischen Herzlichkeit verbirgt..."]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table class="woocommerce-product-attributes shop_attributes" width="725" aria-label="Produktdetails">
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		<item>
		<title>Thüringer Gesundheitspost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 17:19:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[---&#62; Gesammelte Aufsätze und lustige Erzählungen

~ 2. Auflage 1936

Inhalt:

~ Arterienverkalkung - Schlaganfall

~ Gicht - Rheuma - Ischias

~ Das Original (eine lustige Geschichte)

~ Verdauungsstörungen

~ Wechseljahre der Frau

~ Der feine Schwiegersohn (Erzählung)

~ Wechseljahre des Mannes

~ Nervenleiden (Neurasthenie)

~ Tanze, Maruschka! (Erzählung)

~ Drüsenleiden

~ Der Jungbrunnen

~ Auf Bergeshöh! (Geschichte)

~ Die neue Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes)

~ Vorsicht vor den folgen der Grippe

~ die vier Dorfmusikanten (eine Geschichte aus dem Thüringer Wald)

&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&gt; Gesammelte Aufsätze und lustige Erzählungen</p>
<p>~ Herausgeber: Hermann Lampert</p>
<p>~ Eigenverlag / Ort Zella Mehlis</p>
<p>~ 2. Auflage 1936</p>
<p>~ 160 Seiten</p>
<p>~ Softcover / 17 x 24 cm</p>
<p>Inhalt:</p>
<p>~ Arterienverkalkung &#8211; Schlaganfall</p>
<p>~ Gicht &#8211; Rheuma &#8211; Ischias</p>
<p>~ Das Original (eine lustige Geschichte)</p>
<p>~ Verdauungsstörungen</p>
<p>~ Wechseljahre der Frau</p>
<p>~ Der feine Schwiegersohn (Erzählung)</p>
<p>~ Wechseljahre des Mannes</p>
<p>~ Nervenleiden (Neurasthenie)</p>
<p>~ Tanze, Maruschka! (Erzählung)</p>
<p>~ Drüsenleiden</p>
<p>~ Der Jungbrunnen</p>
<p>~ Auf Bergeshöh! (Geschichte)</p>
<p>~ Die neue Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes)</p>
<p>~ Vorsicht vor den folgen der Grippe</p>
<p>~ die vier Dorfmusikanten (eine Geschichte aus dem Thüringer Wald)</p>
<p>~ mit illustrierten Werbeanzeigen</p>
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