<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erzählung &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
	<atom:link href="https://shop.ddrbuch.de/produkt-schlagwort/erzaehlung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://shop.ddrbuch.de</link>
	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Jun 2026 13:38:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Zeit der Störche &#8211; von Herbert Otto</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/zeit-der-stoerche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:36:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/zeit-der-stoerche/</guid>

					<description><![CDATA[Herbert Ottos Erzählung „Zeit der Störche“ (1966, Aufbau-Verlag) gehört zu den stillen Klassikern der DDR-Prosa. Eine Lehrerin und ein Bohrarbeiter begegnen sich im Wartezug — und sechs Wochen später hat keiner von beiden mehr dieselbe Haut. Otto erzählt keinen Parteiroman, sondern einen lakonischen Liebesroman, tief im DDR-Alltag der frühen 60er Jahre. 1971 verfilmt mit Heidemarie Wenzel und Winfried Glatzeder. Vorliegende 7. Auflage von 1972 mit Produktionsfehler (Kapitel 14 fehlt) — bibliographische Rarität.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> Susanne Krug, Lehrerin aus Schafstädt, und Christian Smolny, Bohrarbeiter an einem Erdgas-Speicher-Projekt, begegnen sich in einem Wartezug. Aus einer zufälligen Begegnung wird in einer Urlaubswoche im Dorf Krempen eine Liebesgeschichte, die beide verändert. Herbert Ottos Erzählung zeigt zwei Menschen, die lernen, einander zu sehen — und dabei je auf ihre Weise eine Häutung durchmachen. Im Hintergrund wacht Bohrmeister Max Schlosser, der stille Vollender menschlicher Entwicklungen. Der Roman verbindet psychologische Tiefe mit einem genauen Panorama des DDR-Alltags der frühen 60er Jahre: Bohrturm, Genossenschaft, Tanzabend — und die noch offenen Wunden des Krieges.</p>
<p><b>Besonderheit dieser Ausgabe:</b> Durch einen Produktionsfehler fehlen in diesem Exemplar 16 Seiten (Kapitel 14). Ein Teil des Textes aus dem fehlenden Kapitel ist in Kapitel 13 eingewandert. Das Exemplar ist damit eine bibliographische Rarität — ein Druckfehler-Zeuge aus der DDR-Buchproduktion von 1972.</p>
<p><b>Autor:</b> Herbert Otto (1925 Breslau – 2003 Ahrenshoop) zählt zu den bedeutenden Erzählern der DDR-Literatur. Nach Kriegsdienst und sowjetischer Gefangenschaft wurde er freier Schriftsteller in Potsdam. „Zeit der Störche“ (1966) wurde in vierzehn Sprachen übersetzt und 1971 von der DEFA verfilmt (Regie: Siegfried Kühn, mit Heidemarie Wenzel und Winfried Glatzeder). Mit knapp 5,8 Millionen Kinobesuchern gehört der Film zu den erfolgreichsten DEFA-Verfilmungen überhaupt.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Der Roman erschien 1966 im Aufbau-Verlag und ist in den frühen 1960er Jahren angesiedelt. Otto schreibt kein ideologisches Lehrstück, sondern einen psychologischen Liebesroman, der zugleich ein stilles Gesellschaftspanorama ist.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WEGSCHEIDE &#8211; Hanns Cibulka</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/wegscheide-hanns-cibulka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:21:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://shop.ddrbuch.de/produkt/wegscheide-hanns-cibulka/</guid>

					<description><![CDATA[Tagebucherzählung 'Wegscheide' von Hanns Cibulka, erschienen beim Mitteldeutschen Verlag. Erkunde existentielle Entscheidungen in der sozialistischen Gesellschaft. Typisch für reflexive Prosa der DDR-Literatur mit Fokus auf persönliche und gesellschaftliche Scheidewege. Ein Stück ostdeutsche Literaturgeschichte aus einem maßgeblichen Verlag.

~ mit Abbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<p>&#8218;Wegscheide&#8216; von Hanns Cibulka thematisiert als DDR-Literaturwerk wahrscheinlich existentielle Entscheidungen und gesellschaftliche Wege am Scheideweg des Lebens oder der Nation, typisch für die reflexive Prosa der 1970er/80er Jahre in der DDR. Der Roman könnte Motive der Arbeiterklasse, sozialistischen Realismus oder persönliche Konflikte in der Planwirtschaft aufgreifen, abgeleitet aus dem Verlagskontext des Mitteldeutschen Verlags, der DDR-Belletristik publizierte.</p>
<h3>Autor</h3>
<p>Hanns Cibulka, ein in der DDR-Literaturszene verorteter Autor, schrieb im Kontext staatlich gelenkter Verlage. Seine Werke passen in die Tradition ostdeutscher Erzählkunst, die Alltag, Ideologie und menschliche Schicksale verwebt, ähnlich Autoren wie Erwin Strittmatter oder Christa Wolf.</p>
<h3>Kontext</h3>
<p>Der Mitteldeutsche Verlag, ein zentraler DDR-Verlag für Literatur und Geschichte (1949–1990), förderte regional verwurzelte Belletristik und Sachbücher zur Zeitgeschichte. &#8218;Wegscheide&#8216; reiht sich in die Reihe DDR-Romanen ein, die oft sozialistische Werte mit individuellen Dramen verbanden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
