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	<title>Erich Gürtzig &#8211; shop.ddrbuch.de</title>
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	<description>Unser DDR-Buch An- und Verkauf</description>
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		<title>Fredianer und Ingenesen bleiben gesund Willy Steiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mondsichellicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fredianer und Ingenesen bleiben gesund von Willy Steiger, erschienen 1954 im Kinderbuchverlag Berlin. Lehrlinge streiten, ob man Krankheiten hinnehmen muss oder ihnen vorbeugen kann, und der Betriebsarzt Dr. Frieder erklärt ihnen Knochen, Blut, Herz, Impfung und Medizingeschichte, mit Versuchen, Zahlen und Technikvergleichen. Das Gesundheitslehrbuch in Erzählform ist deutlich politisch gerahmt, mit Engels, Stalin und Aufbaupathos. Illustriert von Erich Gürtzig und Rudolf Feuchter. 140 Seiten, Pappband mit Schutzumschlag, 2. Auflage. Der Wissensstand ist zeitgebunden, die Ratschläge sind heute nicht als Anleitung zu lesen. Zustand gut, Schutzumschlag berieben, innen sehr gut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> In der Lehrwerkstatt eines volkseigenen Betriebs, der „Tewa“, streiten die Lehrlinge Fred und Inge darüber, ob man Krankheiten hinnehmen muss oder ihnen vorbeugen kann. Freds Anhänger heißen Fredianer, die von Inge Ingenesen. Als Schiedsrichter dient der Betriebsarzt Dr. Frieder. An Gruppenabenden führt er die Lehrlinge durch den Körper: Knochen, Muskeln, Zähne, Blut, Herz, Atmung und Verdauung, dazu Tuberkulose, Impfung und die Geschichte der Medizin. Er arbeitet mit Versuchen zum Nachmachen, etwa einem ausgeglühten Knochen oder einem bebrüteten Hühnerei, in dem das Herz zuckt. Dazu kommen Zahlen und Technikvergleiche: Der Oberschenkelknochen ist ein Kran, das Herz eine Taschenuhr. Der Streit der Titelfiguren wird nicht ausgetragen, am Ende gilt er als entschieden.</p>
<p><b>Autor:</b> Willy Steiger. Biografische Angaben zu ihm sind nicht belegt; ein gleichnamiger Reformpädagoge (1894 bis 1976) ist nicht als derselbe Autor nachgewiesen. Weitere Werke und Stellung in der DDR sind unbekannt.</p>
<p><b>Illustrationen:</b> Erich Gürtzig (1913 bis 1993), ab 1949 freiberuflicher Kinderbuchillustrator, zeichnete den Schutzumschlag, den Einband und die Szenenbilder im Text. Rudolf Feuchter lieferte die wissenschaftlichen Zeichnungen. Es sind Strichzeichnungen, die dem Text dienen. Die besten Einfälle übersetzen Zahlen ins Anschauliche, etwa zwölf Kinder auf einem Knochen oder Blutkörperchen, die fünfmal um die Erde reichen.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Das Buch erschien 1954 im Kinderbuchverlag Berlin, dem Zentralverlag für Kinderliteratur der DDR. Das Impressum nennt die 2. Auflage, 16. bis 25. Tausend, und die Altersangabe „Für Leser von etwa 12 Jahren an“. Mindestens 25.000 gedruckte Exemplare sind damit belegt. Zur Erstausgabe, zu Rezensionen und zum Schuleinsatz gibt es keine belastbaren Angaben. Die Rahmung ist deutlich politisch: Rachitis wird mit englischer Kinderarbeit erklärt und mit einem Engels-Auszug belegt, Stalin, Pieck und die Aktivistenbewegung dienen als Autoritäten und Vorbilder. Im Buch heißt es: „Der politische Kampf entscheidet also sogar über unsere Gesundheit!“ (S. 13).</p>
<p><b>Was dieses Buch heute interessant macht:</b> Als Jugendsachbuch ist es handwerklich gut gemacht, lesbar und stellenweise witzig, als Erziehungsschrift aber unverkennbar parteilich. Der Körper erscheint als Maschine und Arbeitskraft, Gesundheit vor allem als Voraussetzung guter Arbeit. Auch der Wissensstand ist zeitgebunden: Wunden nicht auswaschen, kalte Fußbäder gegen Nasenbluten, kranke Zähne als Ursache von Rheuma. Diese Ratschläge sind heute nicht als Anleitung zu lesen. Wer sehen will, wie sich Hygiene, Impfwesen und Sozialpolitik der frühen DDR in einer Lehrlingsgeschichte darstellten, findet hier ein anschauliches Zeitdokument. Die Analyse stützt sich auf einen Ausschnitt von 90 der 140 Seiten, der laut Inhaltsverzeichnis das ganze Buch abdeckt, im Mittelteil mit Lücken.</p>
<p><b>Ausgabe:</b> Der Kinderbuchverlag Berlin, 1954, 2. Auflage, 16.–25. Tausend. Pappband mit Schutzumschlag, 140 Seiten. Lizenznummer 304-270/98/54, DDR-Bestellnummer 3702. Satz und Druck VEB Leipziger Druckhaus, Leipzig (III/18/203). Redaktion Karl-Heinz Golka.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Gesamtzustand gut. Der Schutzumschlag ist berieben und hat Randläsuren, im Buch steht ein Namenseintrag. Innen ist der Zustand für das Alter sehr gut.</p>
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		<title>Der Zukunft zugewandt Lesebuch für die dritte Klasse Stadt 1963 Lehrbuch DDR</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-zukunft-zugewandt-lesebuch-fuer-die-dritte-klasse-stadt-1963-lehrbuch-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:03:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Zukunft zugewandt — Lesebuch für die dritte Klasse Stadt, erschienen im VOLK UND WISSEN VOLKSEIGENER VERLAG BERLIN, 1963. Zustand: altersentsprechender Gesamtzustand.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Untertitel:</b> Lesebuch für die dritte Klasse Stadt</p>
<p>Der Zukunft zugewandt — Lesebuch für die dritte Klasse Stadt, erschienen im VOLK UND WISSEN VOLKSEIGENER VERLAG BERLIN, 1963.</p>
<p><b>Zustand:</b> Altersentsprechender Gesamtzustand. Ecken und Kanten berieben.</p>
<p><b>Besonderheiten:</b> Vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik als Lehrbuch für die allgemeinbildende polytechnische Oberschule bestätigt</p>
<p><b>Angaben aus dem Buch:</b> 192 Seiten · EVP 2,20 DM · Lizenz 1000/63 (DN) · Bestell-Nr. 05 302-5</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Leutnant von Hasenfelde &#8211; Dagmar Zipprich &#8211; Erich Gürtzig</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/der-leutnant-von-hasenfelde-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 08:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heiteres DDR-Bilderbuch von 1981 über den Dorfpolizisten Leutnant Wächtler und seinen jungen Schäferhund Enno, geschrieben von Dagmar Zipprich und illustriert von Erich Gürtzig — einem der prägendsten DDR-Kinderbuchillustratoren überhaupt. Elf episodenhafte Geschichten aus einem fiktiven Dorf namens Hasenfelde, jede mit einer Frage als Kapitelüberschrift („Warum in Hasenfelde jeden Dienstag Kindertag ist“, „Warum der ABV den Dieb sausen läßt“), zusammen ein dicht komponierter Sommertag im Dienstleben des Volkspolizisten. Erstausgabe Verlag Junge Welt Berlin, 32 Seiten, Quadratformat, durchgehend farbige Illustrationen, Lesealter ab 6 Jahren. Ein farbenfroher Klassiker der späten Honecker-Ära, kanonisches DDR-Bilderbuch und beliebtes Sammlerstück.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Inhalt:</b> Elf heitere Episoden aus dem fiktiven DDR-Dorf Hasenfelde, in denen Leutnant Max Wächtler — der ABV, also der Abschnittsbevollmächtigte der Deutschen Volkspolizei — und sein junger Schäferhund Enno einen Sommertag lang ihrem Dienst nachgehen. Der Leutnant regelt den Verkehr an der Dorfkreuzung, holt einen verschwundenen Jungen aus einem Betonrohr, schlichtet im Konsum, befreit Parkbänke aus dem Bach und kommt am Ende, durchnässt vom Gewitter, zu seinem Lieblingsessen Nudeln und Tomatensoße einfach nicht. Erzählt wird mit viel Lautmalerei (Hatschi! Hü! Drrrrr!) und einem warmherzigen Blick auf das Dorfleben. Jedes Kapitel beginnt mit einer Frage als Überschrift — „Warum in Hasenfelde jeden Dienstag Kindertag ist“, „Warum der ABV den Dieb sausen läßt“, „Warum der ABV sich einmal dünn machen muß“ — und löst sie in einer kleinen Anekdote auf.</p>
<p><b>Autorin und Illustrator:</b> <b>Dagmar Zipprich</b> war eine DDR-Kinderbuchautorin, die bei verschiedenen Verlagen veröffentlichte (Kinderbuchverlag Berlin, Verlag Junge Welt, Reihe „Spannend erzählt“). Ihr Werkverzeichnis reicht vom kleinen Bilderbuch bis zum populärwissenschaftlichen Jugendbuch. <b>Erich Gürtzig</b> (1912 Hamburg – 1993 Berlin) gehörte zu den prägendsten DDR-Kinderbuchillustratoren überhaupt. Über hundert Buchgestaltungen, mehrfach mit Preisen des Ministeriums für Kultur ausgezeichnet, sein Aquarell-und-Tuschfeder-Strich ist Generationen vertraut — aus dem Bummi, aus Märchenbänden des Kinderbuchverlags, aus Werner Lehmanns Borstel-Geschichten.</p>
<p><b>Historischer Kontext:</b> Erstausgabe von 1981 im Verlag Junge Welt, dem Verlag der Pionierorganisation und der FDJ — programmatisch enger mit den Massenorganisationen verzahnt als der parallel existierende Kinderbuchverlag Berlin. Das Buch fällt in die späte Honecker-Ära, als die DDR-Kinderliteratur den Predigt-Ton der fünfziger und sechziger Jahre weitgehend hinter sich gelassen hatte und stattdessen über Sympathie und Alltagsnähe pädagogisch wirkte. Mit dem ausdrücklich angegebenen Lesealter „von 6 Jahren an“ zielte das Buch genau auf den Schwellen-Jahrgang zwischen Kindergarten und Schule, zwischen Familie und Pionierorganisation.</p>
<p><b>Ausstattung:</b> 32 Seiten, Quadratformat, fester Einband mit farbigem Schutzumschlag, durchgehend farbige Illustrationen von Erich Gürtzig in Aquarell- und Tuschfedertechnik. Typografie Hans Dahlke, Lektorat Ruth Ehrhardt, gedruckt im Grafischen Großbetrieb Sachsendruck Plauen. Druckgenehmigungsnummer 715/1/81, Bestellnummer 683 352 6, ursprünglicher Endverbraucherpreis 7,50 Mark der DDR.</p>
<p><b>Besonderheiten:</b> Inhaltlich kanonisches DDR-Realien-Kompendium: Trabbi, Wartburg, Lada, LPG-Werkstatt, Konsum, Mähdrescher, Verkehrshelfer mit rotem Pioniertuch, Kutscher Hotte als „Helfer der Volkspolizei“, Bürgermeister Sorgetreu — fast ein kleines Lexikon des sozialistischen Dorflebens. Die Wimmelseite an der Straßenkreuzung (S. 8/9) ist eine ikonografische Schatzkammer, die Pferdefuhrwerk und Lada in einem Bild zusammenführt.</p>
<p><b>Erhaltungszustand:</b> Gut. Ecken etwas berieben, handschriftliche Widmung im Vorsatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plumps ist da</title>
		<link>https://shop.ddrbuch.de/produkt/plumps-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Sonntag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 19:50:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Plumps ist da“ ist ein reich illustriertes DDR-Kinderbuch (1. Auflage 1979, Der Kinderbuchverlag Berlin), basierend auf einem kalmückischen Volksmärchen. Die Geschichte erzählt vom Hasen Grauohr, der unter einem Apfelbaum lebt und kleine Abenteuer in der Natur erlebt. Übersetzt von Vera Albrecht und liebevoll gestaltet von Erich Gürtzig, lädt das Buch junge Leser zu einer warmherzigen, naturnahen Reise ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Das Buch „Plumps ist da“ ist ein illustriertes Kinderbuch und zugleich ein kalmückisches Volksmärchen, das in der DDR 1979 als 1. Auflage beim Kinderbuchverlag Berlin erschien. Die Illustrationen stammen von Erich Gürtzig, der für zahlreiche Tier- und Volksmärchen der damaligen Zeit bekannt war. Die Übersetzung aus dem Russischen besorgte Vera Albrecht, wobei der russische Originaltitel vermutlich <span class="group/language-learning cursor-pointer"><span class="group-hover/language-learning:border-foreground border-subtle cursor-pointer hyphens-auto break-words border-b-2 border-dotted outline-none transition-colors duration-200 ease-out font-sans text-base font-medium text-foreground selection:bg-super/50 selection:text-foreground dark:selection:bg-super/10 dark:selection:text-super">ИЛох приměл</span><button class="border-subtler group-active/language-learning:!bg-subtle inline-flex size-5 items-center justify-center rounded-full border shadow-sm outline-none border-subtlest ring-subtlest divide-subtlest bg-raised dark:bg-offset"></button></span> lautete. Die Lizenznummer verweist auf eine Übernahme aus dem Moskauer Verlag Malysch von 1967; das Buch wurde also im Zuge der Lizenzproduktion ins Deutsche übertragen.​</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Inhalt und Märchenhintergrund</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Das Werk ist ein typisches Tiermärchen aus dem kulturellen Schatz der Kalmücken, einer Ethnie im südlichen Russland. Es erzählt – kindgerecht und humorvoll illustriert – von einem ängstlichen Hasen namens Grauohr, der sich unter einem Apfelbaum niederlässt, das Leben genießt und nicht bemerkt, dass über ihm schwere Äpfel reifen. Das Märchen thematisiert einfache Lebensfreude, Natur und kleine Abenteuer im Tierreich. Die Bildsprache ist farbenfroh und vermittelt eine friedliche und naturnahe Atmosphäre.</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Künstler und Besonderheiten</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Erich Gürtzig, der Illustrator, war in der DDR für seine einprägsamen, auffällig kolorierten Tierfiguren und Märchenzeichnungen bekannt. Seine Zeichnungen prägen das Werk und machen es zu einem besonderen Sammlerstück für Freunde alter Kinderbücher. Vera Albrecht, die Übersetzerin, war auf russische beziehungsweise sowjetische Literatur spezialisiert und trug maßgeblich zur Popularität osteuropäischer Märchen in der DDR bei.​</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Verlag und Auflage</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Der Kinderbuchverlag Berlin war einer der wichtigsten Verlage für Kinderliteratur in der DDR und veröffentlichte zahlreiche internationale Märchen in deutscher Übersetzung. Die 1. Auflage von „Plumps ist da“ kostete 4,80 Mark (DDR), was dem üblichen Kinderbuchpreis der Zeit entsprach. Die Gesamtherstellung erfolgte im Grafischen Großbetrieb Sachsendruck Plauen.​</p>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Bibliographische Angaben</h2>
<ul class="marker:text-quiet list-disc">
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Titel: Plumps ist da</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Untertitel: Ein kalmückisches Volksmärchen</p>
</li>
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<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Illustrationen: Erich Gürtzig</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Übersetzung: Vera Albrecht</p>
</li>
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<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Verlag: Der Kinderbuchverlag Berlin</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Lizenz: Verlag Malysch, Moskau 1967</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Jahr: 1979 (1. Auflage)</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">DDR-Bestellnummer: 630 257 3</p>
</li>
<li class="py-0 my-0 prose-p:pt-0 prose-p:mb-2 prose-p:my-0 [&amp;&gt;p]:pt-0 [&amp;&gt;p]:mb-2 [&amp;&gt;p]:my-0">
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Preis: 4,80 Mark (DDR)</p>
</li>
</ul>
<h2 class="mb-2 mt-4 font-display font-semimedium text-base first:mt-0">Bedeutung und Sammlerwert</h2>
<p class="my-2 [&amp;+p]:mt-4 [&amp;_strong:has(+br)]:inline-block [&amp;_strong:has(+br)]:pb-2">Das Buch ist ein klassisches Beispiel für internationale Kinderbuchprojekte in der DDR. Noch heute ist es antiquarisch gesucht und wird regelmäßig von Sammlern und Nostalgikern gehandelt. Die Illustrationen und die charmante Fabel tragen nachhaltig zum nostalgischen Wert bei, zumal ähnliche Titel im Westen selten bekannt wurden.</p>
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